Social Media Wochen

2) round two: Der kleine aber feine Unterschied 

Wie viele unterschiedliche Netzwerke und Messenger gibt es eigentlich und worin unterscheiden sie sich? Welche nutzt Ihr und wofür? Fragen über Fragen! Wir starten heute im Rahmen der Social Media Wochen mit den weltweit größten Netzwerken und machen mit Euch einen kleinen Exkurs in die große Social Media Welt.

Hier die kleinen aber feinen Unterschiede in einer Zusammenfassung

Facebook

2.34 Milliarden Nutzer gibt es weltweit, 1.47 Milliarden davon sind täglich auf Facebook aktiv – somit bietet FB von allen Social Media Plattformen die größte Reichweite weltweit. Es zeichnet sich durch eine leicht bedienbare Nutzeroberfläche und eine mögliche klare Zielgruppenbestimmung aus. Mit Facebook kann man hervorragend die Markenbekanntheit des eigenen Unternehmens steigern und ein positives Image schaffen. Es eignet sich zugleich gut für den Kundendialog. Auch Leadgenerierung ist möglich. Darüberhinaus lässt es eine direkte Interaktion mit Kunden zu und bietet aufgrund von Videoeinbindung, Videokonferenz-Funktion und weiteren Tools reichlich Mehrwerte an. Über Facebook lassen sich gut Angebote und Produktvorstellungen lancieren und es eignet sich optimal für den Kundenservice. Wichtig bei Facebook ist allerdings die regelmäßige Pflege.

Instagram

Im Juni dieses Jahres hat Instagram die Marke von 1 Milliarde aktiven Nutzern weltweit geknackt. Es handelt sich um ein Netzwerk zum Verbreiten von Bild- und Nachrichten-Inhalten in Echtzeit und gehört seit September 2012 zu Facebook. Die Community wächst rasant: Instagram ist das Netzwerk der mobilen und vor allem jungen Generation.
Besonders erfolgreich ist die Anwendung aufgrund des visuell ansprechenden Contents, der gut dafür genutzt werden kann, Traffic für die eigene Website zu generieren. Die Plattform eignet sich gut für virales Marketing. Aufgrund der enormen Wachstumszahlen wird Instagram in Zukunft auch im Businessumfeld auf jeden Fall eine Rolle spielen. Empfohlen wird die Nutzung insbesondere für die Lifestyle-Branchen, wie Entertainment, Mode, Beauty, Design und Genuss, da über die Bilder und die damit ausgelösten Emotionen eine verstärkte Identifikation mit der Marke stattfindet. Die Plattform kann aber auch für Nachrichten, Automobil, Tourismus oder Sport gut eingesetzt werden. Instagram eignet sich generell sehr gut, um das Image und die Bekanntheit eines Unternehmens zu erhöhen.

Twitter

Twitter ist ein sogenannter Microblogging-Dienst in Echtzeit. Weltweit nutzen ihn monatlich etwa 336 Millionen Menschen. Bei Twitter stehen ganz klar die Aktualität und seine schnelle Verbreitung im Vordergrund. Außerdem lassen sich die Tweets durch Hashtags „verschlagworten“, was zur Folge hat, dass alle Tweets zu einem Thema schnell gefunden werden. Auch Angebote lassen sich mit Twitter für einen beschränkten Zeitraum in Echtzeit tweeten.
Allerdings ist die begrenzte Zeichenanzahl eindeutig ein Nachteil. Durch die Echtzeit-Ausspielung rutschen Nachrichten schnell aus der Timeline. Natürlich bedarf auch Twitter ständiger Pflege.
Twitter eignet sich für alle Unternehmen, die unter anderem von der Aktualität profitieren können. Im speziellen sind das Medien, lokale Anbieter, Serviceunternehmen und Dienstleister. Zudem eignet sich Twitter – wenn man es klug angeht – sehr gut zum Imageaufbau und zur Selbst-PR.

Ach ja, hier noch eine kleine Notiz am Rande: Wusstet Ihr, dass wir etwa 1 Jahr und 7 Monate unserer Lebenszeit auf Facebook verbringen? Und genau diese Zeit können Unternehmen doch auch gleich bestens zum Werben nutzen!

Nächste Woche stellen wir Euch weitere Social Media Plattformen wie YouTube und XING sowie auch die jüngeren und spezifischeren wie Snapchat, vor.

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Blogautorin: Melanie Reilhofer

Bild: pixabay (social-3064515_1280)

Quellen:

www.futurebiz.de

www.allfacebook.de

www.hosteurope.de

 

 

About the author: Katharina Eder