Social Media Wochen

Letzte Woche haben wir Euch eine Übersicht über die bekannten Social-Media-Netzwerke gegeben. In den letzten Jahren betraten jedoch zahlreiche neue Apps die Social-Media-Bühne, die teilweise rasante Zuwächse feiern können. Hier findet Ihr einen Überblick über zwei weitere eher „klassische“ und zwei trendige Social Media Plattformen, die auch im Business-Kontext Lust auf mehr machen.

YouTube

Schnell mal schauen was auf YouTube läuft… – genau das machen monatlich etwa 1,5 Milliarden aktive Nutzer und 81 Prozent der deutschen Onliner ab 14 Jahren. Die „Do-it-yourself“- Videoplattform ist damit im dritten Jahr in Folge das meist genutzte Soziale Medium in Deutschland und das erfolgreichste Online-Videoportal weltweit. Seit 2006 ist es eine Tochtergesellschaft von Google.
YouTube bietet mehrere größere Vorteile: Videos eignen sich hervorragend zur Imagebildung, es hat nach Facebook die größte Reichweite und Kanäle können nach Zielgruppen zugeschnitten werden. Darüber hinaus werden mit Videos Informationen, Entertainment und Emotionalisierung verbunden, was von den Usern gerne rezipiert wird.
YouTube eignet sich für alle Unternehmen, die was zu erzählen haben, das sich in einem Video wiedergeben lässt.

XING und LinkedIn

XING und LinkedIn sind soziale Business-Netzwerke für geschäftliche Kontakte. Während LinkedIn international aufgestellt ist, beschränkt sich XING auf den deutschsprachigen Raum. LinkedIn wurde im Juni 2016 von Microsoft gekauft. XING und LinkedIn eignen sich am besten fürs Recruiting, aber ebenso für die Unternehmensdarstellung. Außerdem können Experten über Beiträge in Themengruppen Selbst-PR betreiben. XING und LinkedIn ermöglichen unkomplizierte Businesskontakte und einen fachlichen Austausch. Beide Netzwerke fokussieren sich ausschließlich auf den Businessbereich.

Trendige Social Media Plattformen im Überblick – Was haben beispielsweise Snapchat und Pinterest für Euch zu bieten?

Snapchat

Was ursprünglich nur als App für junge Leute zum Versenden von Bildern genutzt wurde, gilt schon seit einiger Zeit als „mega hip“ in der Social-Media-Szene gehandelt. Laut neuesten Statistiken sehen hier weltweit ca. 188 Millionen aktive Nutzer täglich an die 10 Milliarden Video-Clips. Doch die Zahlen sinken wieder. Einzigartig war bis vor kurzem der Echtzeit-Faktor. Nur aktuell aufgenommene Bilder und Videos konnten „gesnappt“ werden. Diese lösten sich nach zehn Sekunden „in Luft auf“. Das tun sie zwar immer noch, aber mittlerweile kann man Fotos aus der Mediathek versenden und auch Snapchat-Stories erstellen, die 24 Stunden online bleiben. Doch der Vorteil der Vergänglichkeit ist auch ein Nachteil. Außerdem muss man sich mit der App ziemlich beschäftigen, wenn man sie verstehen will. Empfehlenswert ist Snapchat für Branchen mit einer jungen Zielgruppe. Mit Snapchat lässt sich in erster Linie Nähe herstellen, es eignet sich deshalb hervorragend für die Kundenbindung.

Pinterest

Man kann Pinterest als die größte virtuelle Pinnwand der Welt bezeichnen. User pinnen alles an ihre Pinnwände – von Fashion und Kosmetik über Rezepte, aber auch Grafiken aus dem Marketing. Doch hier sind offizielle Zahlen rar gesät. Insbesondere im Zuge von Social Shopping birgt Pinterest viele Vorteile. User pinnen visuell schön aufgemachte Fotos auf Ihre Pinnwand und verbreiten so die Produkte weiter. Über direkte Links wird Traffic auf der eigenen Website generiert. Pinterest lässt sich direkt als Verkaufskanal nutzen. Empfohlen wird Pinterest für Lifestyle-Branchen wie Mode, Beauty, Design und Genuss, Entertainment, Automobil, Tourismus sowie Sport.

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Blogautorin: Melanie Reilhofer

Bild: pixabay (998990_1920)

Quellen:

www.hosteurope.de

www.futurebiz.de

www.statista.de

www.jobambition.de

 

About the author: Katharina Eder