Kennen Sie das Moskito-Marketing?

Das „Moskito-Marketing“ ist eine Form des „Guerilla-Marketings“ und eignet sich vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen. Grundidee ist es, Konkurrenten durch kleine gezielte Stiche zu schwächen. Dabei werden vor allem Fehler und Schwächen größentechnisch überlegener Unternehmen ausgenutzt, um den eigenen Marktanteil zu vergrößern und Nischen zu besetzen.

Wie wird’s gemacht?

Zunächst sollten Sie Ihr Unternehmen kritisch analysieren und dabei sowohl auf die Stärken als auch die Schwächen eingehen.

Als nächstes sollten auch Kunden zu deren Wahrnehmung auf Ihr Unternehmen befragt werden. Dadurch wird ersichtlich, welche Aspekte in den Augen der Kunden besonders relevant sind.

Achtung: Innen- und Außensicht müssen nicht übereinstimmen! Es ist völlig normal, dass Kunden ein Unternehmen anders einschätzen als Mitarbeiter.

Die Stärken und Schwächen der internen und externen Sicht bieten nun einige Handlungsmöglichkeiten, um sich gegenüber der Konkurrenz zu profilieren. Dabei gilt es, vor allem die Diskrepanzen zwischen den Sichtweisen aufzuzeigen und dadurch das Selbstbild nochmals kritisch zu beurteilen. Außerdem müssen Schwächen identifiziert und behoben sowie die Stärken ausgebaut werden.

Um einen merkbaren Effekt zu generieren, ist dabei vor allem wichtig, die Stärken nach Außen zu kommunizieren. Aber auch mit den Schwächen muss offen umgegangen werden.

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Gastautorin: Anja Del Fabro

Bild: pixabay (tiger-mosquito-49141_640)

Quellen: https://www.absatzwirtschaft.de/markenlexikon/moskito-marketing/

https://www.bm-online.de/wissen/unternehmensfuehrung/kleine-stiche-mit-grosser-wirkung/

About the author: Katharina Eder