Messenger Marketing – persönliche 1:1-Kommunikation in Echtzeit

Das Messenger Marketing ist eine Form des Online-Marketing. Es bietet im Gegensatz zur klassischen Werbung jedoch zwei Vorteile:

  1. Keine Massenkommunikation – Mit dem Messenger Marketing spricht man nur einzelne Kunden oder kleinere Gruppen an. Diese Form des Marketing kann also gezielter eingesetzt werden.
  2. Kommunikation in Echtzeit – Es kann direkt mit dem Kunden interagiert werden. Somit tritt keine Zeitverzögerung auf wie zum Beispiel bei E-Mails.

So kann Messenger Marketing eingesetzt werden

Die Bereiche in denen mittlerweile mit der 1:1-Kommunikation über einen Messenger angewandt wird sind sehr vielfältig. Beratung, Kundenservice oder Transaktions-Nachrichten sind dabei am häufigsten zu sehen. Es kann jedoch auch beim Personalmarketing helfen. Vor allem jedoch bietet es wesentliche Vorteile für ein gutes Beschwerdemanagement.

Fazit

Es steckt viel Potenzial im Messenger Marketing!

Allerdings ist es noch in den Kinderschuhen und nicht auf lange Zeit getestet.

Dies muss jedoch kein Nachteil sein und kann sogar einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

 

Sie möchten mehr zu dem Thema Messanger Marketing erfahren?

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Werbung – Marketing – Event

Gastautorin: Anja Del Fabro

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Quelle: https://blog.hubspot.de/marketing/messenger-marketing

Gegen den Strom mit Sensation Marketing

Sensation Marketing ist die übergeordnete Form von Guerilla-, Ambush-, Buzz-Marketing und vielen mehr. Ziel dieser Formen ist es, bei potentiellen Kunden einen „WOW-Effekt“ zu erreichen. Man soll die Werbung nicht als störend empfinden sondern davon begeistert werden.

 

Wie geht´s?

Allein mit einem hohen Werbebudget wie bei den meisten Werbemitteln gelingt das Sensation Marketing nicht.

Im Mittelpunkt steht eine kreative Idee, welche sich meist auch schon vergleichsweise günstig umsetzen lässt. Man veranstaltet eine Show oder inszeniert Begegnungen. Auch große Installationen sind keine Seltenheit.

Diese Aktionen sind im Idealfall so spektakulär, dass sie eine große Aufmerksamkeit erzielen. Somit generiert man eine sehr preiswerte PR und große Reichweiten durch Mundpropaganda.

 

Fazit:

Je verrückter, ausgefallener und seltsamer desto besser!

Seien Sie laut, überraschend und anders!

 

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Werbung – Marketing – Event

Gastautorin: Anja Del Fabro

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Quelle: http://blog.edelundfein.com/sensation-marketing-werbung-die-begeistert-und-ueberrascht/1470

Kennen Sie das Moskito-Marketing?

Das „Moskito-Marketing“ ist eine Form des „Guerilla-Marketings“ und eignet sich vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen. Grundidee ist es, Konkurrenten durch kleine gezielte Stiche zu schwächen. Dabei werden vor allem Fehler und Schwächen größentechnisch überlegener Unternehmen ausgenutzt, um den eigenen Marktanteil zu vergrößern und Nischen zu besetzen.

Wie wird’s gemacht?

Zunächst sollten Sie Ihr Unternehmen kritisch analysieren und dabei sowohl auf die Stärken als auch die Schwächen eingehen.

Als nächstes sollten auch Kunden zu deren Wahrnehmung auf Ihr Unternehmen befragt werden. Dadurch wird ersichtlich, welche Aspekte in den Augen der Kunden besonders relevant sind.

Achtung: Innen- und Außensicht müssen nicht übereinstimmen! Es ist völlig normal, dass Kunden ein Unternehmen anders einschätzen als Mitarbeiter.

Die Stärken und Schwächen der internen und externen Sicht bieten nun einige Handlungsmöglichkeiten, um sich gegenüber der Konkurrenz zu profilieren. Dabei gilt es, vor allem die Diskrepanzen zwischen den Sichtweisen aufzuzeigen und dadurch das Selbstbild nochmals kritisch zu beurteilen. Außerdem müssen Schwächen identifiziert und behoben sowie die Stärken ausgebaut werden.

Um einen merkbaren Effekt zu generieren, ist dabei vor allem wichtig, die Stärken nach Außen zu kommunizieren. Aber auch mit den Schwächen muss offen umgegangen werden.

Sie interessieren sich für das Moskito-Marketing oder eine andere Marketingstrategie?

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Werbung – Marketing – Event

Gastautorin: Anja Del Fabro

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Quellen: https://www.absatzwirtschaft.de/markenlexikon/moskito-marketing/

https://www.bm-online.de/wissen/unternehmensfuehrung/kleine-stiche-mit-grosser-wirkung/

Shitstorm und nun?

Der Begriff Shitstorm setzt sich aus den englischen Wörtern (bitte verzeihen Sie die Wortwahl) „Scheiße und Sturm“ zusammen. Wann dieser Begriff entstand, ist nicht wirklich bekannt Wir wissen aber, dass er seit 2009 öfters in den Medien auftauchte und sich somit als „Markenwort“ eingedeutscht hat.

Ein Shitstorm entsteht in den sozialen Medien und definiert eine negative Kritik gegenüber einer Person oder eines Unternehmens, welche als Nachricht auf deren Blog oder Seite gepostet wurde. Es entstehen dadurch Hassbotschaften, Anfeindungen bis im schlimmsten Falle Drohungen, die manche Opfer ertragen müssen.

Shitstorm auf Ihrer Facebookseite und nun?

Keine Sorge, wir haben uns mit dem Thema intensiv auseinandergesetzt und haben in den nachfolgenden 10 Punkten aufgelistet, wie Sie sich vor einem angehendem Shitstorm schützen bzw. selbst helfen können.

1. Augen auf

Beobachten Sie Ihre sozialen Netzwerke. Es muss nicht jeden Tag sein, aber wer natürlich seine Hausaufgaben macht, ist klar im Vorteil. Ein soziales Netzwerk ist vergleichbar wie eine Stadt, hinter manchen Ecken verbergen sich immer wieder Gefahren. Also Augen auf und öfters Ihre Seite checken.

2. Schnelle Reaktion

Keiner von uns kann vorhersehen, wann und wie es passiert, aber wenn ein Shitstorm kommt, breitet er sich sehr schnell aus.

Notiz: Sobald Sie Kritik bekommen, ist schnelles Handeln angesagt!

3. Ruhe bewahren und sachlich bleiben

Es ist leichter gesagt, als getan. Denn wer hört sich gerne negative Kritik an, besonders wenn diese vielleicht nicht stimmt oder einfach aus vielen Beleidigungen besteht. Versuchen Sie durchzuatmen und bleiben sie stets sachlich, nur so beweisen Sie Stärke und verlieren nicht noch Ihr Gesicht.

4. Eine Entschuldigung bricht so manches Eis

Wenn es tatsächlich eine Kritik ist, die der Wahrheit entspricht, so zeigen Sie Verständnis und erklären den Sachverhalt. Für ein „Sorry“ ist es nie zu spät!

5. Die Vergangenheit kann man nicht löschen

Auch wenn Sie schlechte Kritik am liebsten aus Ihrem Social-Media-Kanal entfernen würden, machen Sie es nicht. Sobald Sie das nämlich tun würden, sind Sie ein leichtes Opfer für den Kritiker. Es folgt noch mehr Kritik und Sie rutschen tiefer in das Schlamassel. Also keine Angst und direkt unter dem Shitpost reagieren.

6. Ausnahme bei Gesetzesverstoß

Sobald es sich um rassistische oder nationalsozialistische Nachrichten handelt, müssen Sie diese melden bzw. löschen.

7. Wir sind für Sie da

Keine Sorge, Sie müssen nicht immer alles alleine bewältigen und vor allem dann nicht, wenn Sie nicht mehr weiter wissen. Wir sind auch in dieser Situation für Sie da und können dank unseres geschulten Fachpersonals eingreifen und Ihnen helfen. Nehmen Sie Hilfe an!

8. Nach dem Regen kommt Sonnenschein

Auch wenn man in solchen Situationen vieles Schwarz sieht, aber ein Shitstorm geht sowie vieles andere auch einmal vorbei und In ca. ein bis zwei Wochen kann man wieder aufatmen.

9. Nur Original

Auch wenn einige Promis einen Fakepost als ausgeklügelte Marketingstrategie nutzen, um auf sich aufmerksam zu machen, so lassen Sie bitte die Finger davon. Im Endeffekt schaden Sie sich nur selbst und jede Lüge wird irgendwann ans Licht kommen!

10. Wir sind alle nur Menschen

Vergessen Sie eines nicht: Manches passiert einfach und auch wenn wir selbst einen Fehler machen oder nicht den besten Weg gewählt haben, so lernen wir daraus, gehen beim nächsten Mal anders an die Sache heran.

Wer aus Fehlern lernen will, muss Fehler machen.

Georg-Wilhelm Exler

Sie haben ein Problem mit einem Shitstorm oder möchten mehr über das Thema Social-Media-Marketing erfahren?

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Werbung – Marketing – Event

Blogautor: Markus Wiegert

Quelle: https://www.mashup-communications.de

 

Emoji Marketing, schon mal gehört?

Früher nannte man es Smiley und war eigentlich nichts anderes als ein zusammengewürfeltes Gesicht aus zwei Punkten, ein Komma und einem gebogenen Strich der entweder nach oben oder nach unten zeigte um Freude bzw. Traurigkeit zu symbolisieren.

Heutzutage hat sich der einst so einfache Smiley mehrfach entwickelt und es gibt ihn mittlerweile in sämtlichen Variationen. Von den „normalen Emotionen“ wie Freude, Wut, Angst, Sorge, Glück, Romantik gibt es dann noch die außergewöhnlichen wie Lebensmittel, Tiere, Hobby, Reiseziele und irgendwelche Fabelwesen und aus dem einst so einfachen Punkt, Punkt, Komma, Strich ist der sogenannte Emoji entstanden.

Somit kamen auch die ersten Unternehmen auf die Idee und machten sich die süßen Köpfchen als Marketingstrategie zu Nutze um auf sich aufmerksam zu machen.

Das EMOJI MARKETING wurde geboren.

Leichte Umsetzung und großer Erfolg

Die Unternehmen erhoffen sich mit dieser besonderen Marketingstrategie mehr Aufmerksamkeit. Vorwiegend soll hier eine jüngere Zielgruppe angesprochen werden um mit dieser auf persönlicher Ebene zu kommunizieren.

Jeder Emoji transportiert eine selbsterklärende Botschaft. Somit ist es ein leichtes Spiel um mit einfachen Figuren, Emotionen hervorzurufen und Kunden in den Bann zu ziehen.

Jetzt wird`s knifflig

Mit Emojis werben, kann im Grunde genommen jeder. Dennoch gilt es ein paar Dinge zu beachten:

1. Zielgruppen, Dienstleistungen und Produkte analysieren

Überlegen Sie gut welche Zielgruppe Sie damit ansprechen möchten und ob der Einsatz von Emojis auch zu Ihrer Marke passt.

2. Ist auch ER der Richtige?

Von den tausenden Emojis sollten Sie immer darauf achten, welche Emotionen Sie hervorrufen bzw. den Kunden mit auf den Weg geben möchten. Nicht jeder Emoji ist passend und sollte gezielt eingesetzt werden.

3. Weniger ist manchmal mehr

Es geht nicht darum wer die meisten Emojis auf dem Produkt platziert sondern vielmehr, welche Botschaft Sie damit vermitteln möchten.

Zu guter Letzt

Denken Sie immer daran, jeder möchte sich von der Masse abheben aber nicht jede Werbung passt zu jedem Unternehmen.

Um der Konkurrenz voraus zu sein, müssen Sie den Kunden nicht nur zufriedenstellen, sondern ihn mit Ihrer Leistung begeistern. – Philip Kotler

Sie wollen Emotionen erzeugen?

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Werbung – Marketing – Event

Blogautor: Markus Wiegert

Foto: Pixabay (emoticon-1626442_640)

Printmedien vs. Digitale Medien – Vor- und Nachteile im Überblick

Printmedien erscheinen in der Regel in gleichmäßigen Abständen und beschäftigen sich mit einem speziellen Themengebiet oder verschiedenen Bereichen. Oft werden Printmedien als „veraltet“ bezeichnet.

Printmedien

Vorteile:

Mobilität – Printmedien können leicht transportiert werden und dienen oft in Bus und Bahn oder im Wartezimmer als Zeitvertreib und Informationsquelle.

Gewohnheit – Für viele Menschen ist das morgendliche Zeitunglesen ein eingespieltes Ritual, welches nur ungern durch digitale Medien ersetzt wird.

Qualität statt Quantität –Die Richtigkeit der Informationen wird weniger in Frage gestellt, da man davon ausgeht, dass sie von Profis recherchiert und herausgegeben wurden. Aufgrund dessen ist das Vertrauen in Printmedien oft größer.

Gezielte Ansprache – Durch die Spezialisierung auf bestimmte Themen können Zielgruppen direkt angesprochen werden. So bleibt der Streuverlust gering.

Nachteile:

Geringe Reaktionsfähigkeit – Da Printmedien zu festgesetzten Terminen entstehen, kann auf akute Ereignisse nicht so schnell reagiert werden. Somit sind die Informationen nicht immer Up-To-Date.

Fehlende Möglichkeit zum spontanen Vergleich – Man ist an die Informationen des Mediums gebunden. Ein Vergleich ist nur durch den Kauf eines Weiteren möglich. Daher lässt es sich nur schwer recherchieren.

Gegen den Zeitgeist – Es wird immer mehr darauf geachtet, Ressourcen zu sparen und die Umwelt zu schonen. Bedrucktes Papier passt dabei nicht ins Konzept.

Digitale Medien

Digitale Medien sind die neuzeitliche Alternative zu Printmedien und aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die Vor- und Nachteile ergeben sich dabei aus denen der Printmedien.

Vorteile:

Schnelle Verfügbarkeit – Liveticker und Co ermöglichen eine zeitgleiche Berichterstattung zu den Ereignissen.

Vergleichsmöglichkeiten – Die große Auswahl an Quellen und der meist problemlose Zugang machen es möglich.

Quantität – Die Vielfalt der Themen ist enorm. So findet man zu nahezu jedem Thema einen Blog oder eine Newsseite.

Nachteile:

Fehlende Seriosität – Es kann nicht garantiert werden, dass die Informationen stimmen und der Herausgeber Ahnung von der Materie hat.

Reizüberflutung – Aufgrund der vielen Quellen kann der Leser oft nicht genau selektieren, welche Informationen für ihn relevant sind. Daher kann sich für Unternehmen ein hoher Streuverlust ergeben.

Schlechte Lesbarkeit – Zum Teil haben einige Menschen Probleme damit am Bildschirm vernünftig lesen zu können und bevorzugen daher eher Print.

Egal ob Print oder Digital, wir unterstützen Sie!

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Gastautorin: Anja Del Fabro

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Quelle: https://osthessen-news.de/n11506952/online-vs-print-eine-kritische-betrachtung-der-onlinemedien-und-ihrer-werbewirksamkeit.html

Das KISS-Prinzip

Das KISS-Prinzip ist eine „Formel“, nach der alle Kommunikationsmaßnahmen ausgerichtet werden sollen, um wirklich wahrgenommen zu werden.

Was bedeutet KISS?

Urheber des KISS-Prinzips ist Clarence Johnson (1910-1990). Seine originale Formulierung lautete „Keep It Simple, Stupid“.

Heute findet man allerdings verschiedene Auflösungen des Akronyms „KISS“:

Keep it simple and stupid

Keep it simple and smart

Keep it small and simple

Keep it short and simple

Keep it simple and straightforward

KISS-Prinzip in der Kommunikation

Bezüglich der Kommunikation wird meistens die Interpretation „short and simple“ (=kurz und einfach) verwendet. Das bedeutet, je prägnanter eine Aussage formuliert wird, desto weniger Interpretationsspielraum gibt es und umso mehr Missverständnisse können ausgeräumt werden.

KISS-Prinzip im Marketing

Das KISS-Prinzip ist der Gestaltung der Kommunikations-Sonderform Werbung am meisten verbreitet. Die Werbebotschaft muss dem Kunden in klarer Form den einfachen Kaufgrund vermitteln. Ergänzt wird das KISS-Prinzip durch das „AIDA-Modell“, welches in einem anderen Beitrag bereits erklärt wurde.

Sie wollen mit dem KISS-Prinzip das Interesse Ihrer Kunden wecken?

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Gastautorin: Anja Del Fabro

Bild: pixabay (student-849828_1920

Quelle: https://www.projektmagazin.de/glossarterm/kiss-prinzip

Customer Touchpoints und Customer Journey

Custmer Touchpoints sind Kontaktpunkte zwischen Unternehmen und Kunden entlang des gesamten Dienstleistungsprozesses. Dabei unterscheidet man in steuerbare und nicht bzw. indirekt steuerbare Touchpoints:

Steuerbare Touchpoints können vom Unternehmen beeinflusst werden. Dazu gehört u.a. klassische Werbung (Anzeigen, TV-Spot etc.), Events, Suchmaschinenoptimierung und E-Mail-Marketing.

Nicht bzw. indirekt steuerbare Touchpoints können nur zum Teil durch das Unternehmen gelenkt werden. Beispiele dafür sind redaktionelle Berichterstattungen, Blogs und Bewertungsportale.

Eine Customer Journey beschreibt die „Reise“ eines potenziellen Kunden im Dienstleistungsprozess über verschiedene Customer Touchpoints bis er eine gewünschte Zielhandlung durchführt. Übliche Zielhandlungen sind Käufe, Bestellungen oder Anfragen.

Fazit

Damit ein potenzieller Kunde seine Customer Journey nicht vorzeitig (vor der Zielhandlung) abbricht, ist es wichtig die Touchpoints so kundenorientiert wie möglich zu gestalten. Dabei sollten wiederum die unterschiedlichen Personas der Zielgruppe berücksichtigt und die Touchpoints dementsprechend gewählt werden.

Wollen Sie Ihre Customer Touchpoints effizienter gestalten und somit eine bessere Customer Journey bieten?

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Gastautorin: Anja Del Fabro

Bild: pixabay (compass-3351501_1920)

Quelle: www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/touchpoint-dt-kontaktpunkt-oder-beruehrungspunktg

www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/customer-journey

Kaufentscheidungen

Als Kaufentscheidung wird in der Regel das Zustandekommen eines Kaufentschlusses bezeichnet. Es gibt viele verschiedene Einflussfaktoren, welche auf die Entscheidung wirken – nicht nur rational sondern auch emotional. Man unterscheidet dabei individuelle und kollektive Kaufentscheidungen, da in Unternehmen zum Teil mehr als nur eine Person über den Kauf entscheidet.

Involvement beim Kauf

Warum ein Kunde ein bestimmtes Produkt zu einer bestimmten Zeit kauft lässt sich dadurch erklären, wie hoch/niedrig das kognitive und emotionale Involvement ist.

Impulsive Kaufentscheidung: Geringe gedankliche Steuerung, hohes emotionales Involvement

Habitualisierte Kaufentscheidung: aus Gewohnheit, weitgehend automatisch, kognitives und emotionales Involvement gering

Extensive Kaufentscheidung: Situationsbedingte Reize speilen kaum eine Rolle, große psychische Aktivierung, vor allem bei neuen Kaufentscheidungen mit hoher wirtschaftlicher Belastung

Limitierte Kaufentscheidung: Produktauswahl mittels bewährter Entscheidungskriterien wie z.B. Preis, kognitive und emotionale Steuerung begrenzt

Bei Unternehmen unterscheidet man vor allem darin, ob es sich um einen Erstkauf, modifizierten Wiederholungskauf oder einen reinen Wiederholungskauf handelt. Bei Letzterem läuft das Ganze eher routiniert ab, während bei Erstkäufen meist ein hoher Informationsbedarf besteht.

Fazit

Der Kunde ist Teil des Unternehmenserfolgs. Daher ist es wichtig, über die Kaufprozesse der Zielgruppe Bescheid zu wissen und wie hoch das Involvement in der Regel für den Kauf der eigenen Produkte ist. So kann das Marketing zielgerichtet gesteuert werden.

Brauchen Sie Hilfe bei der Gestaltung zielgerichteter Marketingaktivitäten?

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Gastautorin: Anja Del Fabro

Bild: pixabay (away-1019745_1920)

Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/kaufentscheidung-38414http://www.marketingcoaching.ch/files/pdf-files/Der%20Prozess%20der%20Kaufentscheidung%20-%20Marketingcoaching%20Schweizer%20Market….pdf

Die BCG-Matrix

Die Boston Consulting Group Matrix (BCG-Matrix) dient dazu, die Geschäftseinheiten des Unternehmens zu analysieren und hinsichtlich ihrer Erfolgsaussichten am Markt zu bewerten. Dadurch können Empfehlungen getroffen werden, welche Produkte/Dienstleistungen in welchem Umfang gefördert werden sollten.

Grundsätzlich gibt es zwei Variablen (Marktwachstum & relativer Marktanteil), welche in Verbindung mit den Ausprägungen hoch und tief insgesamt vier Quadranten ergeben:

Questionmarks

Fragezeichen weisen einen niedrigen relativen Marktanteil in einem Markt auf, welcher schnell wächst. Die Zukunft des Geschäftsfeldes ist noch ungewiss und kann sich sowohl zum Erfolg als auch zum Misserfolg entwickeln. Es ist entscheidend, in diese Projekte zu investieren, da sie sich aktuell noch nicht komplett selbst finanzieren können.

Empfehlung: Selektionsstrategie

Stars

Sterne haben sowohl einen hohen relativen Marktanteil, als auch ein hohes Marktwachstum. Um den Marktanteil zu halten oder zu vergrößern, sind hohe Investitionen nötig. Stars tragen sich jedoch finanziell größtenteils selbst.

Empfehlung: Investitionsstrategie

Cash-Cows

Geldkühe weisen einen hohen Marktanteil, jedoch ein niedriges Marktwachstum auf. Es muss nichtmehr in dieses Geschäftsfeld investiert werden, da es bereits Überschüsse erwirtschaftet, welche in andere Geschäftsfelder investiert werden können.

Empfehlung: Abschöpfungsstrategie

Poor Dogs

Arme Hunde haben einen niedrigen relativen Marktanteil und ein geringes oder stagnierendes Marktwachstum. Es müsste viel investiert werden, um den bestehenden Anteil zu halten, was in der Regel zu einem negativen Cash-Flow führt.

Empfehlung: Desinvestitionsstrategie

 

Wollen Sie Ihre Questionmarks zu Stars machen?

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Gastautorin: Anja Del Fabro

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Quelle: https://axel-schroeder.de/bcg-matrix-im-handwerk-schritt-fuer-schritt-zum-perfekten-leistungsportfolio-teil-1/