After-Sales-Marketing

Der englische Begriff bedeutet soviel wie Nachkauf-Marketing oder Verkaufsfolgemarketing und beschreibt die Betreuung des Kunden über den Verkauf hinaus. Genutzt wird das After-Sales-Marketing, um Kunden an Produkte, Dienstleistung, Unternehmen oder Marken zu binden. In erster Linie geschieht dies über die, durch einen Kauf entstandenen Berührungspunkte zwischen Vertrieb und Kunden. Diese sind z.B. Service, Wartung, Reparatur und Reklamation.

Instrumente des After-Sales-Marketing

Die am häufigsten verwendeten Instrumente sind unter anderem das persönliche Gespräch, Mailing per Post, Gewinnspiele, E-Mail, Internet-Communities, Incentives oder Veranstaltungen.

Fazit

Leider fehlt diese Brücke im Vertriebsprozess in vielen Unternehmen.

Jedoch ist das After-Sales-Marketing die Basis für das Folgegeschäft. Durch die Kundenbindung werden Kunden zu Stammkunden gemacht, welche eine geringere Preissensibilität aufweisen. Somit können höhere Margen erzielt werden!

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Gastautorin: Anja Del Fabro

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Quelle: https://www.vertriebslexikon.de/after-sales-marketing.html

Buzz – Marketing

Buzz bedeutet so viel wie summen oder schwirren und kann mit Gerede, Geflüster, Gemurmel oder auch Gerücht ins Deutsche übersetzt werden, was auch schon erahnen lässt, worum es sich bei Buzz handelt. Buzz – Marketing ist so viel wie Mund-zu-Mund Kommunikation, wobei es sich hierbei zumeist um den Austausch im digitalen Raum handelt. Das bedeutet, dass das Internet als Plattform für die Äußerung von Kritik, Meinungskundgabe oder auch für die Aussprache für Empfehlungen funktioniert. Buzz Marketing gilt als Teil des sogenannten viralen Marketings, mit dem die schnelle Verbreitung einer Marketing-Information von Mensch zu Mensch erfolgen soll. Buzz basiert somit auf der traditionellen Mundpropaganda und erfreut sich als Marketing-Technik einer immer größeren Beliebtheit bei Unternehmen, denn sie ist ebenso wirksam wie kostengünstig.

Was sind die Vorteile von Buzz – Marketing?

Der Hintergedanke von Buzz Marketing ist folgendes: Wenn man Verbraucher dazu bringt, über die Produkte und Dienstleistungen von Unternehmen zu sprechen, nimmt auch das Bewusstsein für diese Produkte und Dienste zu. In der Folge steigt etwa im Internet der Online Traffic und es gelingt den Unternehmen schließlich, den Umsatz zu steigern und mehr Gewinne zu erzielen. Online Buzz Marketing wird in der Regel durch Influencer („Beeinflusser“) initiiert. Diese teilen ihre Meinungen und Ansichten über das Produkt mit anderen und beginnen proaktiv Gespräche über das Produkt.

Da die Produktempfehlungen nicht als lästige Werbung, sondern viel mehr als Empfehlung von guten Freunden oder zumindest Bekannten gesehen wird, vertrauen die potentiellen Käufer viel eher auf die Informationen.

Buzz – Marketing ist auch für Sie eine interessante Form des Marketing?

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Gastautorin: Elena Wackerbauer

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Quelle: https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/buzz

https://www.searchenterprisesoftware.de/definition/Buzz-Marketing

Multichannel – Marketing

Multichannel – Marketing (oft auch Crossmedia-Marketing genannt) wird eingesetzt, um die Werbebotschaft möglichst gut und langfristig in den Köpfen der Empfänger zu verankern. Dabei wird die Werbung über verschiedene Kommunikationskanäle gleichzeitig gestreut. Die Kunst dabei: Die Werbebotschaft begegnet dem Kunden immer wieder, wird so wieder erkannt und langfristig abgegespeichert. Voraussetzung ist natürlich, dass die Botschaft auf allen Kanälen inhaltlich und gestalterisch übereinstimmt.

Die direkte und indirekte Kommunikation

Die Kommunikation erfolgt sowohl direkt als auch indirekt mit dem Ziel, Waren oder Dienstleistungen zu verkaufen. Direkte Kanäle sind Kommunikationskanäle, mit denen das Unternehmen aktiv den Kunden erreicht. Dazu gehören zum Beispiel physische Geschäfte, Kataloge oder Direct Mails. Bei indirekten Kanälen werden hingegen Inhalte über Websites oder Social Media gepusht, was auch als Inbound-Marketingbezeichnet wird. Andere Mittel, um Kunden mit Multichannel Marketing zu erreichen, sind Mobilgeräte, SMS, E-Mail, Unternehmens-Websites, Social Media, Suchmaschinenoptimierung (SEO) oder GPS. Letzteres hilft, die Nähe von Kunden zu Gütern und Dienstleistungen zu erfassen.

Vorteile des Multichannel Marketing

  • Werden die Nachrichten von Unternehmen in möglichst viele verschiedene Kanäle promotet, erhalten Sie Feedback von ganz unterschiedlichen Kundensegmenten.
  • Je sichtbarer eine Nachricht ist, um so mehr potentielle Kunden kann ein Unternehmen anziehen. Wenn man sich nur auf einen einzigen Kanal konzentriert, wird das Potenzial, die vielversprechendsten Kunden zu erreichen, nicht ausgeschöpft.
  • Unternehmen können ihre Präsenzen auf verschiedenen Kanäle außerdem nutzen, um ein personalisiertes Bild zu formen und aufzubauen, dem die Kunden besser folgen. Damit steigt auch die Bindung an das Unternehmen und die Loyalität der Kunden.

Sie wollen Multichannel – Marketing für sich nutzen?

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Gastautorin: Elena Wackerbauer

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Quelle: www.marketingimpott.de/blog/media-lexikon-arten-von-marketing/

www.scheidtweiler-pr.de/marketing-was-ist-der-unterschied-zwischen-identitaet-und-image

USP – Unique Selling Proposition

Unique Selling Proposition (USP) ist die englische Übersetzung des Wortes Alleinstellungsmerkmal. Der Begriff steht für die einzigartigen Eigenschaften und Vorzüge, die ein bestimmtes Produkt von der Konkurrenz abhebt. Diese Merkmale positionieren ein Produkt auf dem Markt und sollen so das Markenimage stärken. Das Alleinstellungsmerkmal eines Produkts soll eine bestimmte Zielgruppe ansprechen. Dabei spielen beispielsweise soziale, psychische, physische und auch finanzielle Hintergründe der Kunden eine zentrale Rolle. Nur wenn diese Eigenschaften der Zielgruppe bekannt sind, kann zielgerichtet auf eine Nachfrage oder ein Interesse reagiert werden.

Die entscheidenden Merkmale der Produkte müssen der Zielgruppe verständlich kommuniziert werden. Es muss klar hervorgehen, warum genau dieses Produkt für den Kunden interessant ist und was dieses von den Konkurrenzerzeugnissen abhebt.

Tipps für ein erfolgreiches Unternehmensimage

  • Definieren Sie Ihre Zielgruppe anhand psychologischer, sozialer und finanzieller Eigenschaften.
  • Legen Sie den Fokus auf die Vorzüge Ihrer Produkte und Dienstleistungen.
  • Bieten Sie Ihrer Zielgruppe einen Mehrwert und zeigen Sie Ihre Unique Selling Proposition auf.

Ein gut vertretener Unique Selling Proposition kann den Ruf und Umsatz eines Unternehmens erheblich steigern. Die richtige Kommunikation mit der Zielgruppe steht hierbei an vorderster Stelle. Gehen Sie mit der Werbung auf die Bedürfnisse und Interessen der Abnehmer ein, um sie davon zu überzeugen, dass nur Ihr Unternehmen die Nachfrage befriedigen kann.

Sie wollen den Fokus stärker auf Ihren USP legen?

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Gastautorin: Elena Wackerbauer

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Quelle: https://www.textbroker.de/unique-selling-proposition-usp

Das AIDA Prinzip

Das AIDA Prinzip ist ein Marketing-Modell und beschreibt die vier Stufen, die ein potentieller Käufer eines Produktes oder einer Dienstleistung durchlaufen muss, um sich letztendlich für einen Kauf zu entscheiden.

Die 4 Stufen des AIDA Prinzip

Stufe 1: A – Attention (Aufmerksamkeit)

In der ersten Stufe soll der potenzielle Kunde auf die Werbung aufmerksam gemacht werden.

Stufe 2: I – Interest (Interesse)

Diese Phase umfasst alle Maßnahmen, die dazu dienen, die gewonnene Aufmerksamkeit weiter auszubauen, sodass der potentielle Käufer tatsächlich an dem Produkt interessiert ist.

Stufe 3: D – Desire (Wunsch)

Nun gilt es beim interessierten Betrachter einen Wunsch, bzw. Verlangen nach dem beworbenen Produkt zu erzeugen. Was man nicht haben will kauft man auch nicht. Dieser Wunsch speist sich primär aus den vorherigen Stufen, die der Käufer zu durchlaufen hat. Überwiegend werden emotionale oder rationale Gründe genutzt, die für das beworbene Produkt sprechen sollen. Das können auf der emotionalen Ebene das Erwecken von Hoffnungen auf höheres gesellschaftliches Ansehen durch das Produkt, das Gefühl von mehr Sicherheit, Geborgenheit, Begehrtheit oder ähnlichen Dinge sein. Auf rationaler Ebene werden neben den tatsächlichen Vorteilen des Produkts gerne die Preise oder Preisersparnisse genutzt.

Stufe 4: A – Action (Handlung)

Abschließend soll der Kunde animiert werden, seinem Besitzwunsch durch den Kauf der Ware nachzugehen, was den erfolgreichen Abschluss des AIDA Prinzips ausmacht.

Fazit

Auch wenn sich die Werbelandschaft gravierend verändert und neue Werbekanäle die Menge an Werbereizen steigern, bleibt das AIDA Prinzip als Grundlage der meisten Werbekampagnen bestehen.

Sie wollen das AIDA Prinzip als Grundlage für Ihre Werbekampagnen nutzen?

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Gastautorin: Elena Wackerbauer

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Quelle: https://blog.kompaktdesign.com/marketing/marketing-modell-aida/

https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/aida-prinzip

 

Public Viewing als Marketing-Tool

Public Viewing bedeutet im deutschen Sprachgebrauch das Anschauen einer Liveübertragung von Ereignissen (z.B. Spiele der Fußball-WM) auf Videoleinwänden in der Öffentlichkeit.

Wie kann Public Viewing für Unternehmenszwecke genutzt werden?

Durch ein Public Viewing Event im Namen eines Unternehmens, werden viele Menschen die Firma und ihre Produkte mit unvergesslichen Stunden verbinden – auch nach der WM. Denn Botschaften sind am einprägsamsten wenn sie durch Emotionen transportiert werden und davon gibt es in der Weltmeisterschaft reichlich.

Worauf ist zu achten?

Vorab ist beim Inhaber des Ereignisses abzuklären wie sich die Rechtslage gestaltet. Beispielsweise ist die Fußball-WM ein Produkt der FIFA. Daher liegt die Vermarktung der kommerziellen Rechte ausschließlich in den Händen der FIFA.

Unternehmen, die weder Partner noch Sponsor sind und mit den geschützten Logos und Marken werben wollen, müssen daher eine Lizenz erwerben.

Sie wollen ein Public Viewing Event veranstalten?

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Gastautorin: Anja Del Fabro

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Quelle:

www.bbc.co.uk/languages/yoursay/weird_words/german/denglish.shtml

www.ihk-muenchen.de/de/Service/Recht-und-Steuern/Gesch%C3%A4ftsideen-Namen-Produkte-und-Erfindungen-sch%C3%BCtzen/fussball-wm/

KPI – Key Performance Indicator

KPI ist die Abkürzung für Key Performance Indicator. Der Begriff bezeichnet in der Betriebswirtschaftslehre Kennzahlen, anhand derer der Fortschritt oder der Erfüllungsgrad hinsichtlich wichtiger Zielsetzungen oder kritischer Erfolgsfaktoren innerhalb einer Organisation gemessen und/oder ermittelt werden kann. Sämtliche Prozesse in Organisationen können anhand dieser Leistungskennzahlen kontrolliert werden. Durch konsequentes Monitoring können Prozesse und Maßnahmen entsprechend angepasst und optimiert werden.

Welche KPI´s können verwendet werden?

Je nach Unternehmen und Bereich werden unterschiedliche KPIs zur Leistungsmessung herangezogen. So interessiert sich das Marketing für andere Kennzahlen als der Vertrieb, das Rechnungswesen für andere als die Logistik. Welche KPIs die richtigen sind, hängt immer davon ab, welche Tätigkeiten überprüft werden sollen. Soll beispielsweise der Traffic auf einem Blog gesteigert werden, eignen sich etwa Kennzahlen wie Besucher, wiederkehrende Nutzer und Verweildauer. Ist das Ziel der Content-Maßnahme dagegen, Leads zu generieren, kann z. B. die Conversion Rate von Landingpages betrachtet werden.

Fazit

Eine regelmäßige Erfolgsmessung der Prozesse in Unternehmen ist wichtig für ein erfolgreiches Marketing. Die Aktivitäten müssen ständig an die Ziele eines Unternehmens angepasst und regelmäßig überprüft werden.

Brauchen Sie Hilfe bei der Erfolgsmessung Ihrer Marketing-Aktivitäten?

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Quelle: https://www.textbroker.de/kpi

https://de.wikipedia.org/wiki/Key_Performance_Indicator

 

Onpage und Offpage Optimierung

Um viele Internetnutzer und potenzielle Kunden auf die Website aufmerksam zu machen, ist es von Bedeutung sogenannte „search engine optimization“, kurz SEO, zu betreiben. Damit soll erreicht werden, dass die Website bei der Suche nach einem relevanten Stichwort möglichst früh von Google vorgeschlagen wird. Diese Optimierung umfasst zwei Bereiche, die Onpage und die Offpage Optimierung.

Die Onpage Optimierung befasst sich vorrangig mit Verbesserungen, die auf der Website selbst vorgenommen werden können. Bei der Offpage Optimierung muss der Betreiber einer Website unter anderem auf die Unterstützung anderer Plattformen und Websites setzen, um eine größere Relevanz bei Google zu erreichen.

Die Onpage Optimierung

Was gilt es bei der Onpage Optimierung zu beachten?

Ein wichtiger Punkt bei der Onpage Optimierung ist es, die URL, d.h. die Adresse der Website eingängig und mit eindeutigen Stichworten, anstelle bloßer Zahlenreihen zu gestalten. Außerdem sollten die Titel der Seiten ebenfalls Schlüsselwörter enthalten, nach dessen Suche die Website vorgeschlagen wird. Des Weiteren gilt es zu beachten, die Ladezeit der Seite möglichst gering zu halten, da sich eine lange Ladezeit negativ auf das Google-Ranking auswirkt. Zuletzt spielt auch der Inhalt und dessen sprachliche und visuelle Darstellung eine wichtige Rolle bei der Optimierung einer Website. Denn Google achtet bei der Einstufung von Websites auch auf Bedeutung des Inhalts, sprachliche Korrektheit und Gestaltung der Seite.

Die Offpage Optimierung

Was gilt es bei der Offpage Optimierung zu beachten?

Die Optimierungen auf der Website reichen häufig nicht aus, um im Google-Ranking einen führenden Stellenwert einzunehmen. Durch „Linkbuilding“ kann die Relevanz zusätzlich gesteigert werden. Dabei wird die eigene Website auf fremden Seiten verlinkt, was die Präsenz steigert. Es gilt jedoch zu beachten, dass Google unter anderem überprüft, ob diese Verlinkung erkauft ist, oder ob sich zwei themenfremde Websites gegenseitig verlinkt haben. Dies wirkt sich negativ auf das Ranking aus. Positiv hingegen ist das Verlinken durch vertrauenswürdige und branchennahe Websites. Außerdem unterstützt auch eine hohe Präsenz in den sozialen Medien eine bessere Einstufung der Website. Dabei wird überprüft, wie häufig beispielsweise ein Facebook-Artikel, der einen Link zur Website enthält, geteilt oder „geliked“ wird.

Brauchen Sie Hilfe bei der Optimierung Ihrer Website? Oder wollen Sie die Präsenz Ihres Unternehmens in den sozialen Medien erhöhen?

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Quelle:

www.ranksider.de/talk/onpage-und-offpage-optimierung-diese-faktoren-sind-wichtig

www.webmasterparadies.de/seo/unterschied-zwischen-onpage-und-offpage-optimierung/

www.textbroker.de/offpage-optimierung

 

Native Advertising

Native Advertising bedeutet kontextsensitive oder natürliche Werbung. Darunter versteht man Werbung, die häufig nicht sofort als solche zu erkennen ist, sondern inhaltlich und grafisch dem Stil der Website, auf der sie zu finden ist, ähnelt. Dadurch kann sie vom Leser zunächst beispielsweise für einen journalistischen Text gehalten werden.

Die verschiedenen Arten von Advertising

Aufgrund der unterschiedlichen Möglichkeiten, Inhalte zu verbreiten, gibt es auch verschiedene Arten von Native Advertising. Auf geschlossenen Plattformen, wie Facebook oder Twitter, werben Marken mit ihren jeweiligen Profilen, beispielsweise durch gesponserte Tweets. Auf offenen Plattformen, wie Nachrichten-Websites, können gesponserte Artikel platziert werden, die nicht vom Betreiber der Website selbst stammen. Daneben gibt es noch sogenannte Hybrid-Versionen, die sowohl Markenprofile, als auch Werbung von anderen Parteien enthalten. Dazu zählen Seiten wie ebay oder Amazon.

Beim Betreiben von Native Advirtising gilt es zu beachten nicht zu reißerische Überschriften zu verwenden die unglaubwürdig wirken. Außerdem sollte der Inhalt die Neugierde des Lesers wecken, gleichzeitig aber auch angemessen für das Umfeld, in dem er erscheint, sein, um zunächst nicht als Werbung aufzufallen.

Als effektiv erwiesen sich dabei neben Artikeln, die dem Leser inhaltlich Neues vermitteln, auch Umfragen, Quizze oder Produkt-Empfehlungen.

Die Vorteile von Advertising

Ein Vorteil von Native Advertising ist, dass die Inhalte meist den Interessen und Lesegewohnheiten der Nutzer entsprechen. Damit ist die Wahrscheinlichkeit die Zielgruppe anzusprechen größer. Außerdem erinnern sich Leser doppelt so gut an eine Marke durch Native Advertising, als durch gewöhnliche Werbebanner. Des Weiteren kann nach einer positiven Erfahrung eines Nutzers mit einem Native Advertising Artikel zukünftig gezielter mit für den Nutzer interessanten Display-Anzeigen geworben werden.

Sie wollen die Vorteile von Native Advertising für Ihr Unternehmen nutzen?

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Quelle:

https://www.outbrain.com/de/native-advertising

https://de.ryte.com/wiki/Native_Advertising

Kommunikationstraining und Vertriebsschulung

In unserer schnelllebigen Zeit mit ständig neuen Herausforderungen und technischen Innovationen ist es auch beruflich von großer Bedeutung, auf dem neuesten Stand zu bleiben. Kommunikationstrainings und Vertriebsschulungen können helfen, die Mitarbeiter eines Unternehmens dabei zu unterstützen. Im Hinblick auf den Verkauf spielt vor allem der Kontakt mit den Kunden und damit die Kommunikation eine entscheidende Rolle.

Wie kann Kommunikation in einer Vertriebsschulung trainiert werden?

Bei einem Kommunikationstraining in Form einer Vertriebsschulung sollten drei wesentliche Punkte betrachtet werden.

Mentale Vorbereitung

Zunächst gilt es, die richtige mentale Vorbereitung auf ein Kundengespräch zu erlernen. Einstellungen, die sich dabei negativ auswirken, sind beispielsweise das Verhalten eines Missionars, der seine Botschaft als die einzig richtige ansieht, d.h. sein Produkt als das beste und einzig richtige anpreist, und damit die Bedürfnisse des Kunden in den Hintergrund rückt. Jedoch kann auch die Einstellung als Anwalt des Kunden nachteilig für die Verkaufsstrategie sein. Denn dadurch ordnet sich der Verkäufer häufig dem Käufer unter und kann unter Umständen durch Manipulation zum Preisnachlass gezwungen werden. Es ist daher wichtig, in einer Schulung zu trainieren, sich mit dem Kunden auf Augenhöhe zu stellen.

Gute Fragen stellen

Des Weiteren gilt es zu beantworten, wie man als Verkäufer gute Fragen stellt. Dabei sollte vor allem beachtet werden, keine manipulativen Fragen zu stellen. Doch auch ehrliche Fragen können den Kunden vor den Kopf stoßen, wenn sie beispielsweise zu direkt formuliert sind. Besser ist es daher, offene Fragen zu stellen, die nicht nur ja oder nein als Antwortmöglichkeit bieten.

Einfluss der Sprache nutzen

Zuletzt gilt es auch zu diskutieren, wie man im Kundengespräch Entscheidungen bewirken kann. Da alles, was wir sagen, unser Gegenüber in gewisser Weise beeinflusst, ist es wichtig, sich der Bedeutung der eigenen Worte bewusst zu werden. Harmloser Smalltalk kann unterbewusst bereits die Entscheidung des Kunden beeinflussen. In einer Verkaufsschulung sollte daher die Wahl der richtigen Worte für ein erfolgreiches Kundengespräch trainiert werden.

 

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Gastautorin: Franzi

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Quelle:

www.huffingtonpost.de/stephan-heinrich/eine-vertriebsschulung-di_b_13927228.html