Visuelle Kommunikation – So funktioniert´s!

Bilder sagen mehr als tausend Worte… dieser Spruch ist allgemein bekannt und bekommt auch in der Werbung seine Bedeutung.

Welche Wirkung erzielen Bilder?

Bilder wecken Emotionen! Sind Informationen, die mit Werbung transportiert werden sollen, durch Bilder bei den potenziellen Kunden mit Emotionen verknüpft, so bleiben diese nachhaltig im Kopf verankert. Die Wahrscheinlichkeit diesen Kunden zur gewünschten Zielhandlung (z.B. Kauf) zu bewegen, wird damit höher.

Außerdem werden Bilder als sehr glaubwürdig empfunden, weil sie die Realität abzubilden scheinen. Somit wird bei guter Darstellung auch Ihr Unternehmen oder Produkt als glaubwürdig empfunden.

Worauf sollte bei visueller Kommunikation geachtet werden?

  • Werben Sie gezielt mit Bildern! Denn diese werden als erstes wahrgenommen, erst danach wird der Begleittext gelesen.
  • Arbeiten Sie mit Archetypen! Diese beschreiben die Urbilder im kollektiven Unterbewusstsein. Dazu gehören z.B. der Weise, der Rebell, der Held etc.
  • Verwenden Sie kurze und knackige Botschaften! Zu viele Bilder und Botschaften können verwirren oder widersprüchlich erscheinen. Vermeiden Sie also Widersprüche und achten Sie auf eine klare Botschaft
  • Weniger ist mehr! Vergessen Sie nicht, dass auch durch Absätze, Schriftgröße und Farben bereits Emotionen ausgelöst werden können. Vermeiden Sie es also Ihre potenziellen Kunden mit Reizen zu überfluten.

Fazit:

Es lohnt sich also, sich über visuelle Kommunikation mehr Gedanken zu machen, denn damit werden Emotionen geweckt. Jedoch ist zu beachten: die genutzten Bilder dürfen nicht im Widerspruch zueinander oder zum Image stehen.

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Werbung – Marketing – Event

Blogautorin: Anja Del Fabbro

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Quellen:

https://cleop.com

https://cebus.net/kde/

 

Klein aber fein: Flyer als Marketingtool

Flyer gehören zu den wichtigsten Marketing-Instrumenten. Sie sind flexibel, preiswert, treffsicher, handlich und ein informativer Weg, um das Image eines Unternehmens zu pflegen, sich in Erinnerung zu rufen oder den Umsatz anzukurbeln. Auch im Internetzeitalter ist der Flyer nach wie vor äußerst beliebt, um Verkaufsbotschaften schnell zu designen, drucken und zielgenau zu verbreiten.

Vorteile von Flyern

Egal ob für Unternehmen, Großkonzerne, selbstständige Kreative, Ämter, Handwerker, Verbände oder andere Branchen – Flyer gehen immer! Man kann Flyeraktionen zu den unterschiedlichsten Anlässen durchführen, beispielsweise um neue Produkte zu vermarkten, für Ankündigungen und vieles mehr. Flyer sind vielseitig und einfach zu verteilen, egal ob mit der Post, in Briefkästen einwerfen, im persönlichen Gespräch oder auch in Läden. Ebenso kann man sie leicht beilegen in Katalogen, Mailings oder auch Zeitungen.

Wozu Flyer geeignet sind

Flyer docken da an, wo aufwändigere Maßnahmen an ihre Grenzen stoßen: Wo Broschüren oder Kataloge zu teuer in Herstellung und Vertrieb sind, punkten Flyer mit ihrer schnellen und günstigen Produktion. Hier einige Anlässe und Ideen um Flyer zu verwenden:

  • diverse Angebotspräsentationen
  • Aktualisierungen im Sortiment
  • für die Gründungsphase als ersten Schritt ins Unternehmertum
  • einmalige Ereignisse wie Aktionen, Eröffnungen, Vorträge, Gewinnspiele etc.
  • für spezielle Zielgruppen
Hier noch ein Tipp:

Texte auf Flyern sollten leicht verständlich sein aber in wenigen, treffenden Worten über das Wesentliche informieren und zum Handeln auffordern. Diese Wirkung wird verstärkt, wenn der oder die Leser/in den Flyer als Gutschein verwenden kann!

Nutzen auch Sie Flyer, um Ihre Botschaften umfassender zu verbreiten. Wir helfen Ihnen gerne bei der Kozeptplanung, Flyergestaltung und der Umsetzung.

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Werbung – Marketing – Event

Blogautorin: Melanie Reilhofer

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Quellen:

www.wirtschaftswissen.de

www. business-wissen.de

„Süßes oder Saures“ – Halloween in der Werbung

Kürbisse mit angsteinflößenden Grimassen, Einkaufswägen voller Süßigkeiten und mit gruseliger Deko verzierte Hauseingänge – Oktober ist wieder Hochsaison für Hexen, Gespenster, Geister und alle, die sich gerne gruseln, denn am 31. Oktober ist Halloween! Doch auch für Werbungtreibende ist Halloween ein Fixpunkt im Jahreskalender, natürlich auch in Deutschland.

Halloween – der Vorabend von Allerheiligen

Halloween ist ursprünglich ein alter katholischer Brauch aus Irland: Der 31. Oktober war der letzte Tag im Kalender der Kelten. Sie verabschiedeten an diesem Tag den Sommer und begrüßten den Winter. Der Brauch wurde schließlich von irischen Einwanderern in die USA gebracht und hat sich dort zu dem entwickelt, wie wir es heute kennen. Zur Tradition gehört das Umherziehen der gruselig verkleideten Kinder (und auch Erwachsenen) von Haustür zu Haustür, um von den jeweiligen Bewohnern Süßigkeiten zur erhalten.

Wie Unternehmen Halloween zu Marketingzwecken nutzen

Aus Sicht der Werber liegt Halloween günstig in der Lücke zwischen den Sommerferien und der Vorweihnachtszeit. Ähnlich wie Weihnachten oder Ostern bietet es für die Unternehmen eine optimale Gelegenheit, außerhalb der Regelkommunikation einen Dialog mit den Kunden zu eröffnen und diese für die eigenen Produkte zu begeistern. Das nehmen auch immer mehr Unternehmen zum Anlass, um in speziellen Halloween- Kampagnen sich und ihre Produkte entsprechend in Szene zu setzen. Doch es geht nicht nur um Scherzartikel oder Gruselkostüme. Die Bandbreite ist riesig und äußerst kreativ. Speziell auf Halloween abgestimmte Kampagnen generieren nicht nur große Aufmerksamkeit, sondern sind auch ein geeignetes Mittel im Sinne eines gelungenen Storytellings.

Hier zwei besonders „gruselige“ Beispiele:

Das schwedische Möbelhaus IKEA schaltete an Halloween einen besonders verstörenden Werbespot im Stil des Gruselklassikers „The Shining“ von Stanley Kubrick.

Wer an Halloween ein romantisches Date in ungestörter Zweisamkeit bevorzugt, der ist laut Smart gut beraten, wenn er dies in einem unverwechselbaren Gefährt, wie dem Smart ForFour, macht…

Wollen auch Sie mit Ihrem Unternehmen außerhalb der Regelkommunikation mit ihren Kunden in Kontakt treten, um diese für Ihre Produkte zu begeistern?

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Werbung – Marketing – Event

Blogautorin: Melanie Reilhofer

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Quellen:

www.inxmail.de

www.labbe.de

www.wikipedia.de

www.marketinginstitut.biz

www.youtube.com

Social Media Wochen

Letzte Woche haben wir Euch eine Übersicht über die bekannten Social-Media-Netzwerke gegeben. In den letzten Jahren betraten jedoch zahlreiche neue Apps die Social-Media-Bühne, die teilweise rasante Zuwächse feiern können. Hier findet Ihr einen Überblick über zwei weitere eher „klassische“ und zwei trendige Social Media Plattformen, die auch im Business-Kontext Lust auf mehr machen.

YouTube

Schnell mal schauen was auf YouTube läuft… – genau das machen monatlich etwa 1,5 Milliarden aktive Nutzer und 81 Prozent der deutschen Onliner ab 14 Jahren. Die „Do-it-yourself“- Videoplattform ist damit im dritten Jahr in Folge das meist genutzte Soziale Medium in Deutschland und das erfolgreichste Online-Videoportal weltweit. Seit 2006 ist es eine Tochtergesellschaft von Google.
YouTube bietet mehrere größere Vorteile: Videos eignen sich hervorragend zur Imagebildung, es hat nach Facebook die größte Reichweite und Kanäle können nach Zielgruppen zugeschnitten werden. Darüber hinaus werden mit Videos Informationen, Entertainment und Emotionalisierung verbunden, was von den Usern gerne rezipiert wird.
YouTube eignet sich für alle Unternehmen, die was zu erzählen haben, das sich in einem Video wiedergeben lässt.

XING und LinkedIn

XING und LinkedIn sind soziale Business-Netzwerke für geschäftliche Kontakte. Während LinkedIn international aufgestellt ist, beschränkt sich XING auf den deutschsprachigen Raum. LinkedIn wurde im Juni 2016 von Microsoft gekauft. XING und LinkedIn eignen sich am besten fürs Recruiting, aber ebenso für die Unternehmensdarstellung. Außerdem können Experten über Beiträge in Themengruppen Selbst-PR betreiben. XING und LinkedIn ermöglichen unkomplizierte Businesskontakte und einen fachlichen Austausch. Beide Netzwerke fokussieren sich ausschließlich auf den Businessbereich.

Trendige Social Media Plattformen im Überblick – Was haben beispielsweise Snapchat und Pinterest für Euch zu bieten?

Snapchat

Was ursprünglich nur als App für junge Leute zum Versenden von Bildern genutzt wurde, gilt schon seit einiger Zeit als „mega hip“ in der Social-Media-Szene gehandelt. Laut neuesten Statistiken sehen hier weltweit ca. 188 Millionen aktive Nutzer täglich an die 10 Milliarden Video-Clips. Doch die Zahlen sinken wieder. Einzigartig war bis vor kurzem der Echtzeit-Faktor. Nur aktuell aufgenommene Bilder und Videos konnten „gesnappt“ werden. Diese lösten sich nach zehn Sekunden „in Luft auf“. Das tun sie zwar immer noch, aber mittlerweile kann man Fotos aus der Mediathek versenden und auch Snapchat-Stories erstellen, die 24 Stunden online bleiben. Doch der Vorteil der Vergänglichkeit ist auch ein Nachteil. Außerdem muss man sich mit der App ziemlich beschäftigen, wenn man sie verstehen will. Empfehlenswert ist Snapchat für Branchen mit einer jungen Zielgruppe. Mit Snapchat lässt sich in erster Linie Nähe herstellen, es eignet sich deshalb hervorragend für die Kundenbindung.

Pinterest

Man kann Pinterest als die größte virtuelle Pinnwand der Welt bezeichnen. User pinnen alles an ihre Pinnwände – von Fashion und Kosmetik über Rezepte, aber auch Grafiken aus dem Marketing. Doch hier sind offizielle Zahlen rar gesät. Insbesondere im Zuge von Social Shopping birgt Pinterest viele Vorteile. User pinnen visuell schön aufgemachte Fotos auf Ihre Pinnwand und verbreiten so die Produkte weiter. Über direkte Links wird Traffic auf der eigenen Website generiert. Pinterest lässt sich direkt als Verkaufskanal nutzen. Empfohlen wird Pinterest für Lifestyle-Branchen wie Mode, Beauty, Design und Genuss, Entertainment, Automobil, Tourismus sowie Sport.

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Blogautorin: Melanie Reilhofer

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Quellen:

www.hosteurope.de

www.futurebiz.de

www.statista.de

www.jobambition.de

 

Social Media Wochen

2) round two: Der kleine aber feine Unterschied 

Wie viele unterschiedliche Netzwerke und Messenger gibt es eigentlich und worin unterscheiden sie sich? Welche nutzt Ihr und wofür? Fragen über Fragen! Wir starten heute im Rahmen der Social Media Wochen mit den weltweit größten Netzwerken und machen mit Euch einen kleinen Exkurs in die große Social Media Welt.

Hier die kleinen aber feinen Unterschiede in einer Zusammenfassung

Facebook

2.34 Milliarden Nutzer gibt es weltweit, 1.47 Milliarden davon sind täglich auf Facebook aktiv – somit bietet FB von allen Social Media Plattformen die größte Reichweite weltweit. Es zeichnet sich durch eine leicht bedienbare Nutzeroberfläche und eine mögliche klare Zielgruppenbestimmung aus. Mit Facebook kann man hervorragend die Markenbekanntheit des eigenen Unternehmens steigern und ein positives Image schaffen. Es eignet sich zugleich gut für den Kundendialog. Auch Leadgenerierung ist möglich. Darüberhinaus lässt es eine direkte Interaktion mit Kunden zu und bietet aufgrund von Videoeinbindung, Videokonferenz-Funktion und weiteren Tools reichlich Mehrwerte an. Über Facebook lassen sich gut Angebote und Produktvorstellungen lancieren und es eignet sich optimal für den Kundenservice. Wichtig bei Facebook ist allerdings die regelmäßige Pflege.

Instagram

Im Juni dieses Jahres hat Instagram die Marke von 1 Milliarde aktiven Nutzern weltweit geknackt. Es handelt sich um ein Netzwerk zum Verbreiten von Bild- und Nachrichten-Inhalten in Echtzeit und gehört seit September 2012 zu Facebook. Die Community wächst rasant: Instagram ist das Netzwerk der mobilen und vor allem jungen Generation.
Besonders erfolgreich ist die Anwendung aufgrund des visuell ansprechenden Contents, der gut dafür genutzt werden kann, Traffic für die eigene Website zu generieren. Die Plattform eignet sich gut für virales Marketing. Aufgrund der enormen Wachstumszahlen wird Instagram in Zukunft auch im Businessumfeld auf jeden Fall eine Rolle spielen. Empfohlen wird die Nutzung insbesondere für die Lifestyle-Branchen, wie Entertainment, Mode, Beauty, Design und Genuss, da über die Bilder und die damit ausgelösten Emotionen eine verstärkte Identifikation mit der Marke stattfindet. Die Plattform kann aber auch für Nachrichten, Automobil, Tourismus oder Sport gut eingesetzt werden. Instagram eignet sich generell sehr gut, um das Image und die Bekanntheit eines Unternehmens zu erhöhen.

Twitter

Twitter ist ein sogenannter Microblogging-Dienst in Echtzeit. Weltweit nutzen ihn monatlich etwa 336 Millionen Menschen. Bei Twitter stehen ganz klar die Aktualität und seine schnelle Verbreitung im Vordergrund. Außerdem lassen sich die Tweets durch Hashtags „verschlagworten“, was zur Folge hat, dass alle Tweets zu einem Thema schnell gefunden werden. Auch Angebote lassen sich mit Twitter für einen beschränkten Zeitraum in Echtzeit tweeten.
Allerdings ist die begrenzte Zeichenanzahl eindeutig ein Nachteil. Durch die Echtzeit-Ausspielung rutschen Nachrichten schnell aus der Timeline. Natürlich bedarf auch Twitter ständiger Pflege.
Twitter eignet sich für alle Unternehmen, die unter anderem von der Aktualität profitieren können. Im speziellen sind das Medien, lokale Anbieter, Serviceunternehmen und Dienstleister. Zudem eignet sich Twitter – wenn man es klug angeht – sehr gut zum Imageaufbau und zur Selbst-PR.

Ach ja, hier noch eine kleine Notiz am Rande: Wusstet Ihr, dass wir etwa 1 Jahr und 7 Monate unserer Lebenszeit auf Facebook verbringen? Und genau diese Zeit können Unternehmen doch auch gleich bestens zum Werben nutzen!

Nächste Woche stellen wir Euch weitere Social Media Plattformen wie YouTube und XING sowie auch die jüngeren und spezifischeren wie Snapchat, vor.

Sie möchten mehr zu dem Thema Facebook, Instagram, Twitter und Co. erfahren?

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Blogautorin: Melanie Reilhofer

Bild: pixabay (social-3064515_1280)

Quellen:

www.futurebiz.de

www.allfacebook.de

www.hosteurope.de

 

 

Social Media Wochen

1) Sind soziale Netzwerke eine Strategie für zukunftsorientierte Unternehmen?

Facebook, Twitter, Instagram und Co, gehören mittlerweile zu den Musthaves, die wir mithilfe von Smartphones, Tablets oder an PCs täglich aufrufen, verfolgen und nutzen. Doch ist es auch eine sinnvolle Strategie für Unternehmen?

Was sind soziale Netzwerke?

Soziales Netzwerk ist ein Überbegriff für einen digitalen Medienaustausch, indem sich Internetnutzer mit Erfahrungen, Meinungen, Wissenswertem oder Informationen austauschen. Je nach Konzept des Netzwerks kann dies durch Bilder, Videos oder Blogs geschehen.

Wie alles begann:

Die sozialen Netzwerke entstanden mit der Jahrtausendwende und die ersten Plattformen wie friendster oder myspace erschienen plötzlich auf der Bildfläche. Doch lange hielt der Boom dieser Seiten nicht an und 2004 war die Geburtsstunde von der Seite, die den Rang ganz oben hat und immer noch hält: Facebook! Weitere Plattformen folgten, ein paar Jahre später machten sich erste „Tweets“ bekannt und es entstand Twitter sowie 2012 Instagram, die sich auf Fotos und Bilder spezialisierten.

Wir sagen JA:

Sind die sozialen Netzwerke auch für Unternehmen geeignet? Die Antwort ist eindeutig „Ja“. Wer mit der Zukunft gehen, im Gespräch und weiterhin immer „up to date“ bleiben will, sollte sich hierzu auf jeden Fall Gedanken machen und sich nicht scheuen. Gerade die sozialen Netzwerke sind mittlerweile eine starke Quelle, um Werbung zu schalten und um Kunden anzusprechen. Man kann sagen, Facebook und Co. sind wie ein Einkaufscenter, allerdings mit zwei Vorteilen: Zum einen ist es 24 Stunden geöffnet und zum anderen auch an allen Sonn- und Feiertagen zugänglich. Das bedeutet, Kunden können nicht nur zu jeder Tages- und Nachtzeit, sondern auch bequem von Zuhause oder zwischendurch Ihre Kanäle prüfen und so immer auf Werbung stoßen.

Es wäre alles so einfach – aber auch hier gibt es einen großen Haken und der nennt sich Zeit.

Man unterschätzt oftmals den Zeitaufwand den man mit einer Seite hat. Wichtig ist, dass man seine Seite mit beispielsweise Bilder, Beiträgen oder News pflegt und hierfür sollte sich auch jemand Zeit nehmen.

Natürlich ist es für Menschen, die das erste mal mit dem Thema in Berührung kommen, ein großer Schritt. Aber Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut! Also gehen Sie die Sache langsam und überlegt an. Nehmen Sie sich Zeit um abzuwägen, welche Plattform für Sie geeignet ist und was Sie erreichen möchten.

Unser Fazit:

Bleiben Sie weiterhin präsent und gestalten Sie Ihr Unternehmen zukunftsorientiert, denn die Konkurrenz schläft nicht und ist womöglich schon im sozialen Netzwerk unterwegs.

Haben Sie auch schon über den Aufbau eines sozialen Netzwerkes Ihrer Firma nachgedacht?

Unsere Agentur bietet hierzu am 17.10.18 ein Social-Media-Seminar an.

Aktuell sind noch Plätze frei!

Für nähere Infos können Sie uns jederzeit kontaktieren. Ein Teilnahmeformular finden Sie hier.

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Blogautor: Markus Wiegert

Bildquelle: Pixaby (social-media-763731_1280)

Messenger Marketing – persönliche 1:1-Kommunikation in Echtzeit

Das Messenger Marketing ist eine Form des Online-Marketing. Es bietet im Gegensatz zur klassischen Werbung jedoch zwei Vorteile:

  1. Keine Massenkommunikation – Mit dem Messenger Marketing spricht man nur einzelne Kunden oder kleinere Gruppen an. Diese Form des Marketing kann also gezielter eingesetzt werden.
  2. Kommunikation in Echtzeit – Es kann direkt mit dem Kunden interagiert werden. Somit tritt keine Zeitverzögerung auf wie zum Beispiel bei E-Mails.

So kann Messenger Marketing eingesetzt werden

Die Bereiche in denen mittlerweile mit der 1:1-Kommunikation über einen Messenger angewandt wird sind sehr vielfältig. Beratung, Kundenservice oder Transaktions-Nachrichten sind dabei am häufigsten zu sehen. Es kann jedoch auch beim Personalmarketing helfen. Vor allem jedoch bietet es wesentliche Vorteile für ein gutes Beschwerdemanagement.

Fazit

Es steckt viel Potenzial im Messenger Marketing!

Allerdings ist es noch in den Kinderschuhen und nicht auf lange Zeit getestet.

Dies muss jedoch kein Nachteil sein und kann sogar einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

 

Sie möchten mehr zu dem Thema Messanger Marketing erfahren?

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Werbung – Marketing – Event

Gastautorin: Anja Del Fabro

Bild: pixabay (email-1903444_640)

Quelle: https://blog.hubspot.de/marketing/messenger-marketing

Gegen den Strom mit Sensation Marketing

Sensation Marketing ist die übergeordnete Form von Guerilla-, Ambush-, Buzz-Marketing und vielen mehr. Ziel dieser Formen ist es, bei potentiellen Kunden einen „WOW-Effekt“ zu erreichen. Man soll die Werbung nicht als störend empfinden sondern davon begeistert werden.

 

Wie geht´s?

Allein mit einem hohen Werbebudget wie bei den meisten Werbemitteln gelingt das Sensation Marketing nicht.

Im Mittelpunkt steht eine kreative Idee, welche sich meist auch schon vergleichsweise günstig umsetzen lässt. Man veranstaltet eine Show oder inszeniert Begegnungen. Auch große Installationen sind keine Seltenheit.

Diese Aktionen sind im Idealfall so spektakulär, dass sie eine große Aufmerksamkeit erzielen. Somit generiert man eine sehr preiswerte PR und große Reichweiten durch Mundpropaganda.

 

Fazit:

Je verrückter, ausgefallener und seltsamer desto besser!

Seien Sie laut, überraschend und anders!

 

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Werbung – Marketing – Event

Gastautorin: Anja Del Fabro

Bild: pixabay (jogging-70510_1280)

Quelle: http://blog.edelundfein.com/sensation-marketing-werbung-die-begeistert-und-ueberrascht/1470

Kennen Sie das Moskito-Marketing?

Das „Moskito-Marketing“ ist eine Form des „Guerilla-Marketings“ und eignet sich vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen. Grundidee ist es, Konkurrenten durch kleine gezielte Stiche zu schwächen. Dabei werden vor allem Fehler und Schwächen größentechnisch überlegener Unternehmen ausgenutzt, um den eigenen Marktanteil zu vergrößern und Nischen zu besetzen.

Wie wird’s gemacht?

Zunächst sollten Sie Ihr Unternehmen kritisch analysieren und dabei sowohl auf die Stärken als auch die Schwächen eingehen.

Als nächstes sollten auch Kunden zu deren Wahrnehmung auf Ihr Unternehmen befragt werden. Dadurch wird ersichtlich, welche Aspekte in den Augen der Kunden besonders relevant sind.

Achtung: Innen- und Außensicht müssen nicht übereinstimmen! Es ist völlig normal, dass Kunden ein Unternehmen anders einschätzen als Mitarbeiter.

Die Stärken und Schwächen der internen und externen Sicht bieten nun einige Handlungsmöglichkeiten, um sich gegenüber der Konkurrenz zu profilieren. Dabei gilt es, vor allem die Diskrepanzen zwischen den Sichtweisen aufzuzeigen und dadurch das Selbstbild nochmals kritisch zu beurteilen. Außerdem müssen Schwächen identifiziert und behoben sowie die Stärken ausgebaut werden.

Um einen merkbaren Effekt zu generieren, ist dabei vor allem wichtig, die Stärken nach Außen zu kommunizieren. Aber auch mit den Schwächen muss offen umgegangen werden.

Sie interessieren sich für das Moskito-Marketing oder eine andere Marketingstrategie?

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Gastautorin: Anja Del Fabro

Bild: pixabay (tiger-mosquito-49141_640)

Quellen: https://www.absatzwirtschaft.de/markenlexikon/moskito-marketing/

https://www.bm-online.de/wissen/unternehmensfuehrung/kleine-stiche-mit-grosser-wirkung/

Shitstorm und nun?

Der Begriff Shitstorm setzt sich aus den englischen Wörtern (bitte verzeihen Sie die Wortwahl) „Scheiße und Sturm“ zusammen. Wann dieser Begriff entstand, ist nicht wirklich bekannt Wir wissen aber, dass er seit 2009 öfters in den Medien auftauchte und sich somit als „Markenwort“ eingedeutscht hat.

Ein Shitstorm entsteht in den sozialen Medien und definiert eine negative Kritik gegenüber einer Person oder eines Unternehmens, welche als Nachricht auf deren Blog oder Seite gepostet wurde. Es entstehen dadurch Hassbotschaften, Anfeindungen bis im schlimmsten Falle Drohungen, die manche Opfer ertragen müssen.

Shitstorm auf Ihrer Facebookseite und nun?

Keine Sorge, wir haben uns mit dem Thema intensiv auseinandergesetzt und haben in den nachfolgenden 10 Punkten aufgelistet, wie Sie sich vor einem angehendem Shitstorm schützen bzw. selbst helfen können.

1. Augen auf

Beobachten Sie Ihre sozialen Netzwerke. Es muss nicht jeden Tag sein, aber wer natürlich seine Hausaufgaben macht, ist klar im Vorteil. Ein soziales Netzwerk ist vergleichbar wie eine Stadt, hinter manchen Ecken verbergen sich immer wieder Gefahren. Also Augen auf und öfters Ihre Seite checken.

2. Schnelle Reaktion

Keiner von uns kann vorhersehen, wann und wie es passiert, aber wenn ein Shitstorm kommt, breitet er sich sehr schnell aus.

Notiz: Sobald Sie Kritik bekommen, ist schnelles Handeln angesagt!

3. Ruhe bewahren und sachlich bleiben

Es ist leichter gesagt, als getan. Denn wer hört sich gerne negative Kritik an, besonders wenn diese vielleicht nicht stimmt oder einfach aus vielen Beleidigungen besteht. Versuchen Sie durchzuatmen und bleiben sie stets sachlich, nur so beweisen Sie Stärke und verlieren nicht noch Ihr Gesicht.

4. Eine Entschuldigung bricht so manches Eis

Wenn es tatsächlich eine Kritik ist, die der Wahrheit entspricht, so zeigen Sie Verständnis und erklären den Sachverhalt. Für ein „Sorry“ ist es nie zu spät!

5. Die Vergangenheit kann man nicht löschen

Auch wenn Sie schlechte Kritik am liebsten aus Ihrem Social-Media-Kanal entfernen würden, machen Sie es nicht. Sobald Sie das nämlich tun würden, sind Sie ein leichtes Opfer für den Kritiker. Es folgt noch mehr Kritik und Sie rutschen tiefer in das Schlamassel. Also keine Angst und direkt unter dem Shitpost reagieren.

6. Ausnahme bei Gesetzesverstoß

Sobald es sich um rassistische oder nationalsozialistische Nachrichten handelt, müssen Sie diese melden bzw. löschen.

7. Wir sind für Sie da

Keine Sorge, Sie müssen nicht immer alles alleine bewältigen und vor allem dann nicht, wenn Sie nicht mehr weiter wissen. Wir sind auch in dieser Situation für Sie da und können dank unseres geschulten Fachpersonals eingreifen und Ihnen helfen. Nehmen Sie Hilfe an!

8. Nach dem Regen kommt Sonnenschein

Auch wenn man in solchen Situationen vieles Schwarz sieht, aber ein Shitstorm geht sowie vieles andere auch einmal vorbei und In ca. ein bis zwei Wochen kann man wieder aufatmen.

9. Nur Original

Auch wenn einige Promis einen Fakepost als ausgeklügelte Marketingstrategie nutzen, um auf sich aufmerksam zu machen, so lassen Sie bitte die Finger davon. Im Endeffekt schaden Sie sich nur selbst und jede Lüge wird irgendwann ans Licht kommen!

10. Wir sind alle nur Menschen

Vergessen Sie eines nicht: Manches passiert einfach und auch wenn wir selbst einen Fehler machen oder nicht den besten Weg gewählt haben, so lernen wir daraus, gehen beim nächsten Mal anders an die Sache heran.

Wer aus Fehlern lernen will, muss Fehler machen.

Georg-Wilhelm Exler

Sie haben ein Problem mit einem Shitstorm oder möchten mehr über das Thema Social-Media-Marketing erfahren?

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Blogautor: Markus Wiegert

Quelle: https://www.mashup-communications.de