Das AIDA Prinzip

Das AIDA Prinzip ist ein Marketing-Modell und beschreibt die vier Stufen, die ein potentieller Käufer eines Produktes oder einer Dienstleistung durchlaufen muss, um sich letztendlich für einen Kauf zu entscheiden.

Die 4 Stufen des AIDA Prinzip

Stufe 1: A – Attention (Aufmerksamkeit)

In der ersten Stufe soll der potenzielle Kunde auf die Werbung aufmerksam gemacht werden.

Stufe 2: I – Interest (Interesse)

Diese Phase umfasst alle Maßnahmen, die dazu dienen, die gewonnene Aufmerksamkeit weiter auszubauen, sodass der potentielle Käufer tatsächlich an dem Produkt interessiert ist.

Stufe 3: D – Desire (Wunsch)

Nun gilt es beim interessierten Betrachter einen Wunsch, bzw. Verlangen nach dem beworbenen Produkt zu erzeugen. Was man nicht haben will kauft man auch nicht. Dieser Wunsch speist sich primär aus den vorherigen Stufen, die der Käufer zu durchlaufen hat. Überwiegend werden emotionale oder rationale Gründe genutzt, die für das beworbene Produkt sprechen sollen. Das können auf der emotionalen Ebene das Erwecken von Hoffnungen auf höheres gesellschaftliches Ansehen durch das Produkt, das Gefühl von mehr Sicherheit, Geborgenheit, Begehrtheit oder ähnlichen Dinge sein. Auf rationaler Ebene werden neben den tatsächlichen Vorteilen des Produkts gerne die Preise oder Preisersparnisse genutzt.

Stufe 4: A – Action (Handlung)

Abschließend soll der Kunde animiert werden, seinem Besitzwunsch durch den Kauf der Ware nachzugehen, was den erfolgreichen Abschluss des AIDA Prinzips ausmacht.

Fazit

Auch wenn sich die Werbelandschaft gravierend verändert und neue Werbekanäle die Menge an Werbereizen steigern, bleibt das AIDA Prinzip als Grundlage der meisten Werbekampagnen bestehen.

Sie wollen das AIDA Prinzip als Grundlage für Ihre Werbekampagnen nutzen?

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Werbung – Marketing – Event

Gastautorin: Elena Wackerbauer

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Quelle: https://blog.kompaktdesign.com/marketing/marketing-modell-aida/

https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/aida-prinzip

 

Public Viewing als Marketing-Tool

Public Viewing bedeutet im deutschen Sprachgebrauch das Anschauen einer Liveübertragung von Ereignissen (z.B. Spiele der Fußball-WM) auf Videoleinwänden in der Öffentlichkeit.

Wie kann Public Viewing für Unternehmenszwecke genutzt werden?

Durch ein Public Viewing Event im Namen eines Unternehmens, werden viele Menschen die Firma und ihre Produkte mit unvergesslichen Stunden verbinden – auch nach der WM. Denn Botschaften sind am einprägsamsten wenn sie durch Emotionen transportiert werden und davon gibt es in der Weltmeisterschaft reichlich.

Worauf ist zu achten?

Vorab ist beim Inhaber des Ereignisses abzuklären wie sich die Rechtslage gestaltet. Beispielsweise ist die Fußball-WM ein Produkt der FIFA. Daher liegt die Vermarktung der kommerziellen Rechte ausschließlich in den Händen der FIFA.

Unternehmen, die weder Partner noch Sponsor sind und mit den geschützten Logos und Marken werben wollen, müssen daher eine Lizenz erwerben.

Sie wollen ein Public Viewing Event veranstalten?

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Werbung – Marketing – Event

Gastautorin: Anja Del Fabro

Bild: pixabay (football-3374667_1920)

Quelle:

www.bbc.co.uk/languages/yoursay/weird_words/german/denglish.shtml

www.ihk-muenchen.de/de/Service/Recht-und-Steuern/Gesch%C3%A4ftsideen-Namen-Produkte-und-Erfindungen-sch%C3%BCtzen/fussball-wm/

KPI – Key Performance Indicator

KPI ist die Abkürzung für Key Performance Indicator. Der Begriff bezeichnet in der Betriebswirtschaftslehre Kennzahlen, anhand derer der Fortschritt oder der Erfüllungsgrad hinsichtlich wichtiger Zielsetzungen oder kritischer Erfolgsfaktoren innerhalb einer Organisation gemessen und/oder ermittelt werden kann. Sämtliche Prozesse in Organisationen können anhand dieser Leistungskennzahlen kontrolliert werden. Durch konsequentes Monitoring können Prozesse und Maßnahmen entsprechend angepasst und optimiert werden.

Welche KPI´s können verwendet werden?

Je nach Unternehmen und Bereich werden unterschiedliche KPIs zur Leistungsmessung herangezogen. So interessiert sich das Marketing für andere Kennzahlen als der Vertrieb, das Rechnungswesen für andere als die Logistik. Welche KPIs die richtigen sind, hängt immer davon ab, welche Tätigkeiten überprüft werden sollen. Soll beispielsweise der Traffic auf einem Blog gesteigert werden, eignen sich etwa Kennzahlen wie Besucher, wiederkehrende Nutzer und Verweildauer. Ist das Ziel der Content-Maßnahme dagegen, Leads zu generieren, kann z. B. die Conversion Rate von Landingpages betrachtet werden.

Fazit

Eine regelmäßige Erfolgsmessung der Prozesse in Unternehmen ist wichtig für ein erfolgreiches Marketing. Die Aktivitäten müssen ständig an die Ziele eines Unternehmens angepasst und regelmäßig überprüft werden.

Brauchen Sie Hilfe bei der Erfolgsmessung Ihrer Marketing-Aktivitäten?

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Werbung – Marketing – Event

Gastautorin: Elena Wackerbauer

Bild: pixabay (ux-787980_1920)

Quelle: https://www.textbroker.de/kpi

https://de.wikipedia.org/wiki/Key_Performance_Indicator

 

Onpage und Offpage Optimierung

Um viele Internetnutzer und potenzielle Kunden auf die Website aufmerksam zu machen, ist es von Bedeutung sogenannte „search engine optimization“, kurz SEO, zu betreiben. Damit soll erreicht werden, dass die Website bei der Suche nach einem relevanten Stichwort möglichst früh von Google vorgeschlagen wird. Diese Optimierung umfasst zwei Bereiche, die Onpage und die Offpage Optimierung.

Die Onpage Optimierung befasst sich vorrangig mit Verbesserungen, die auf der Website selbst vorgenommen werden können. Bei der Offpage Optimierung muss der Betreiber einer Website unter anderem auf die Unterstützung anderer Plattformen und Websites setzen, um eine größere Relevanz bei Google zu erreichen.

Die Onpage Optimierung

Was gilt es bei der Onpage Optimierung zu beachten?

Ein wichtiger Punkt bei der Onpage Optimierung ist es, die URL, d.h. die Adresse der Website eingängig und mit eindeutigen Stichworten, anstelle bloßer Zahlenreihen zu gestalten. Außerdem sollten die Titel der Seiten ebenfalls Schlüsselwörter enthalten, nach dessen Suche die Website vorgeschlagen wird. Des Weiteren gilt es zu beachten, die Ladezeit der Seite möglichst gering zu halten, da sich eine lange Ladezeit negativ auf das Google-Ranking auswirkt. Zuletzt spielt auch der Inhalt und dessen sprachliche und visuelle Darstellung eine wichtige Rolle bei der Optimierung einer Website. Denn Google achtet bei der Einstufung von Websites auch auf Bedeutung des Inhalts, sprachliche Korrektheit und Gestaltung der Seite.

Die Offpage Optimierung

Was gilt es bei der Offpage Optimierung zu beachten?

Die Optimierungen auf der Website reichen häufig nicht aus, um im Google-Ranking einen führenden Stellenwert einzunehmen. Durch „Linkbuilding“ kann die Relevanz zusätzlich gesteigert werden. Dabei wird die eigene Website auf fremden Seiten verlinkt, was die Präsenz steigert. Es gilt jedoch zu beachten, dass Google unter anderem überprüft, ob diese Verlinkung erkauft ist, oder ob sich zwei themenfremde Websites gegenseitig verlinkt haben. Dies wirkt sich negativ auf das Ranking aus. Positiv hingegen ist das Verlinken durch vertrauenswürdige und branchennahe Websites. Außerdem unterstützt auch eine hohe Präsenz in den sozialen Medien eine bessere Einstufung der Website. Dabei wird überprüft, wie häufig beispielsweise ein Facebook-Artikel, der einen Link zur Website enthält, geteilt oder „geliked“ wird.

Brauchen Sie Hilfe bei der Optimierung Ihrer Website? Oder wollen Sie die Präsenz Ihres Unternehmens in den sozialen Medien erhöhen?

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Werbung – Marketing – Event

Gastautorin: Franzi

Bild: pixabay (consulting-for-real-estate-3031678_1920)

Quelle:

www.ranksider.de/talk/onpage-und-offpage-optimierung-diese-faktoren-sind-wichtig

www.webmasterparadies.de/seo/unterschied-zwischen-onpage-und-offpage-optimierung/

www.textbroker.de/offpage-optimierung

 

Native Advertising

Native Advertising bedeutet kontextsensitive oder natürliche Werbung. Darunter versteht man Werbung, die häufig nicht sofort als solche zu erkennen ist, sondern inhaltlich und grafisch dem Stil der Website, auf der sie zu finden ist, ähnelt. Dadurch kann sie vom Leser zunächst beispielsweise für einen journalistischen Text gehalten werden.

Die verschiedenen Arten von Advertising

Aufgrund der unterschiedlichen Möglichkeiten, Inhalte zu verbreiten, gibt es auch verschiedene Arten von Native Advertising. Auf geschlossenen Plattformen, wie Facebook oder Twitter, werben Marken mit ihren jeweiligen Profilen, beispielsweise durch gesponserte Tweets. Auf offenen Plattformen, wie Nachrichten-Websites, können gesponserte Artikel platziert werden, die nicht vom Betreiber der Website selbst stammen. Daneben gibt es noch sogenannte Hybrid-Versionen, die sowohl Markenprofile, als auch Werbung von anderen Parteien enthalten. Dazu zählen Seiten wie ebay oder Amazon.

Beim Betreiben von Native Advirtising gilt es zu beachten nicht zu reißerische Überschriften zu verwenden die unglaubwürdig wirken. Außerdem sollte der Inhalt die Neugierde des Lesers wecken, gleichzeitig aber auch angemessen für das Umfeld, in dem er erscheint, sein, um zunächst nicht als Werbung aufzufallen.

Als effektiv erwiesen sich dabei neben Artikeln, die dem Leser inhaltlich Neues vermitteln, auch Umfragen, Quizze oder Produkt-Empfehlungen.

Die Vorteile von Advertising

Ein Vorteil von Native Advertising ist, dass die Inhalte meist den Interessen und Lesegewohnheiten der Nutzer entsprechen. Damit ist die Wahrscheinlichkeit die Zielgruppe anzusprechen größer. Außerdem erinnern sich Leser doppelt so gut an eine Marke durch Native Advertising, als durch gewöhnliche Werbebanner. Des Weiteren kann nach einer positiven Erfahrung eines Nutzers mit einem Native Advertising Artikel zukünftig gezielter mit für den Nutzer interessanten Display-Anzeigen geworben werden.

Sie wollen die Vorteile von Native Advertising für Ihr Unternehmen nutzen?

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Werbung – Marketing – Event

Gastautorin: Franzi

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Quelle:

https://www.outbrain.com/de/native-advertising

https://de.ryte.com/wiki/Native_Advertising

Kommunikationstraining und Vertriebsschulung

In unserer schnelllebigen Zeit mit ständig neuen Herausforderungen und technischen Innovationen ist es auch beruflich von großer Bedeutung, auf dem neuesten Stand zu bleiben. Kommunikationstrainings und Vertriebsschulungen können helfen, die Mitarbeiter eines Unternehmens dabei zu unterstützen. Im Hinblick auf den Verkauf spielt vor allem der Kontakt mit den Kunden und damit die Kommunikation eine entscheidende Rolle.

Wie kann Kommunikation in einer Vertriebsschulung trainiert werden?

Bei einem Kommunikationstraining in Form einer Vertriebsschulung sollten drei wesentliche Punkte betrachtet werden.

Mentale Vorbereitung

Zunächst gilt es, die richtige mentale Vorbereitung auf ein Kundengespräch zu erlernen. Einstellungen, die sich dabei negativ auswirken, sind beispielsweise das Verhalten eines Missionars, der seine Botschaft als die einzig richtige ansieht, d.h. sein Produkt als das beste und einzig richtige anpreist, und damit die Bedürfnisse des Kunden in den Hintergrund rückt. Jedoch kann auch die Einstellung als Anwalt des Kunden nachteilig für die Verkaufsstrategie sein. Denn dadurch ordnet sich der Verkäufer häufig dem Käufer unter und kann unter Umständen durch Manipulation zum Preisnachlass gezwungen werden. Es ist daher wichtig, in einer Schulung zu trainieren, sich mit dem Kunden auf Augenhöhe zu stellen.

Gute Fragen stellen

Des Weiteren gilt es zu beantworten, wie man als Verkäufer gute Fragen stellt. Dabei sollte vor allem beachtet werden, keine manipulativen Fragen zu stellen. Doch auch ehrliche Fragen können den Kunden vor den Kopf stoßen, wenn sie beispielsweise zu direkt formuliert sind. Besser ist es daher, offene Fragen zu stellen, die nicht nur ja oder nein als Antwortmöglichkeit bieten.

Einfluss der Sprache nutzen

Zuletzt gilt es auch zu diskutieren, wie man im Kundengespräch Entscheidungen bewirken kann. Da alles, was wir sagen, unser Gegenüber in gewisser Weise beeinflusst, ist es wichtig, sich der Bedeutung der eigenen Worte bewusst zu werden. Harmloser Smalltalk kann unterbewusst bereits die Entscheidung des Kunden beeinflussen. In einer Verkaufsschulung sollte daher die Wahl der richtigen Worte für ein erfolgreiches Kundengespräch trainiert werden.

 

Sie wollen Ihre Kommunikationsfähigkeit oder die Ihrer Mitarbeiter verbessern?

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Werbung – Marketing – Event

Gastautorin: Franzi

Bild: pixabay (call-center-2275745_1920)

Quelle:

www.huffingtonpost.de/stephan-heinrich/eine-vertriebsschulung-di_b_13927228.html

Der Marketing-Mix und die 4 bzw. 7 P – Physical Evidence

Die Ausstattungspolitik (physical evidence) beschäftigt sich als Marketinginstrument mit Maßnahmen zur Optimierung der Örtlichkeiten der Unternehmung.

Dienstleistungen besitzen eine grundsätzliche Eigenschaft. Sie sind immaterieller Natur. Ihre Qualität kann somit von potenziellen Kunden kaum objektiv beurteilt werden. Während die Wahrnehmung von Hochwertigkeit und Qualität bei einem physischen Produkt aus Marketingsicht noch relativ einfach beeinflussbar erscheint, stellt dies bei immateriellen Dienstleistungen eine weitaus größere Herausforderung dar.

Das sichtbare Umfeld spielt eine wichtige Rolle

Insbesondere im Dienstleistungs-Marketing kommen den Räumlichkeiten, in denen die Dienstleistung erstellt wird, ein besondere Bedeutung zu. Denn die Räumlichkeiten oder Umgebung, in denen eine Dienstleistung erbracht wird, kann eine entscheidende Auswirkung auf die Wahrnehmung der Dienstleistungsqualität durch den Kunden haben. Neben der architektonischen Gestaltung gehören zu diesem Bereich Licht- und Sound-Konzepte welche das gesamte Ambiente unterstützen. Im Online-Bereich kann man die Gestaltung der Homepage diesem Bereich zuordnen.

Sie wollen Ihren Fokus auf die Ausstattungspolitik verstärken?

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Gastautorin: Elena Wackerbauer

Bild: pixabay (computer-3246121_1920)

Quelle:

www.fuer-gruender.de/wissen/unternehmenfuehren/marketing/marketinginstrumente

www.wirtschaftswiki.fh-aachen.de/index.php?title=Ausstattungs-Politik

www.smartmarketingbreaks.eu/der-erweiterte-marketing-mix

Marketingmix und die 4 bzw. 7 P – Process

Die Prozesspolitik (process) beschreibt als weiteres P des Marketing-Mix alle Management-Aktivitäten, welche den Ablauf des Dienstleistungsprozesses umfassen.

Ziel der Prozesspolitik

Ziel der Prozesspolitik ist die Analyse und Optimierung Ihres Unternehmens.

Der Kunde und vor allem die Kundenzufriedenheit stehen dabei im Zentrum. Denn kundenfreundliche Prozesse haben einen erheblichen Einfluss auf das Wiederkaufverhalten der Kunden und auf die  Äußerungen der Kunden über das Unternehmen.

Unter Berücksichtigung der Unternehmensziele, sollten Prozesse dabei stets effizient gestaltet, kontinuierlich verbessert und gegebenenfalls optimiert werden.

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Gastautorin: Elena Wackerbauer

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Quelle: www.marketingcoaching.ch

https://www.wirtschaftswiki.fh-aachen.de/index.php?title=7Ps_des_Marketing-Mix

Marketing-Mix und die 4 bzw. 7 P – People

Aus den klassischen 4 P´s des Marketing entwickelten sich die 7 P´s, die sich vor allem auf Dienstleistungen beziehen. Sie finden jedoch auch in den klassischen Bereichen des Marketings Anwendung. Denn ein Marketingmix, der die Menschen nicht berücksichtigt, ist unvollständig. Gerade in der heutigen Zeit spielt der Mensch eine immer größere Rolle.

Das richtige Personal steht im Zentrum

Das erste zusätzliche P im Marketing-Mix steht für Personalpolitik (people). Hier kommen Sie bzw. Ihre Angestellten ins Spiel. Es empfiehlt sich Ihren Fokus auf die Rekrutierung des richtigen kundenorientierten Personals zu legen und dieses stetig zu qualifizieren. Ein positives Erlebnis mit einem Mitarbeiter führt zu einem positiven Gesamtbild des Unternehmens. Außerdem werden zufriedene Mitarbeiter gerne ihrem Unternehmen zugehörig bleiben. Wodurch die Mitarbeiterfluktuation vermieden wird und Sie in der Lage sind, hochqualifizierte Mitarbeiter langfristig an Ihr Unternehmen zu binden.

Ziele der Personalpolitik

  • Die Steigerung der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter, z.B. durch Personalentwicklung
  • Die Steigerung der Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter, z.B. durch kooperative Führung
  • Die Steigerung der Leistungsmöglichkeit, z.B. durch Arbeitsplatzgestaltung

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Gastautorin: Elena Wackerbauer

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Quelle: www.marketingcoaching.ch

Marketing-Mix und die 4 bzw. 7 P – Promotion

Das dritte P im Marketing-Mix steht für Kommunikationspolitik (promotion) und umfasst alle verkaufsfördernden und imagebildenden Maßnahmen. Damit Sie eine erfolgreiche Kommunikationspolitik betreiben können, müssen Sie sich über folgende 3 Punkte Gedanken machen:

Mit wem wollen Sie kommunizieren?

Wie auch bei den anderen P´s im Marketingmix bildet die Zielgruppe die Grundlage für eine erfolgreiche Kommunikationspolitik. Je besser Sie Ihre Zielgruppe kennen, desto besser können Sie auch die verschiedenen Instrumente der Kommunikationspolitik einsetzten und die Kaufentscheidung Ihrer Zielgruppe positiv beeinflussen. Für welche Instrumente der Kommunikationspolitik Sie sich entscheiden, hängt schlussendlich von den Gewohnheiten und Eigenschaften Ihrer Zielgruppe ab.

Was wollen Sie kommunizieren?

Ziel ist, allgemeine Informationen über das Unternehmen und dessen Produkte potenziellen Kunden zu vermitteln. Die Wirkung einer gut geführten Kommunikationspolitik entsteht aus der Umsetzung der zuvor definierten strategischen Ziele. Neben der Aktualität sowie dem Informationsgehalt spielt der Grad der Emotionalität an dieser Stelle eine zentrale Rolle.

Wie soll Ihre Kommunikation gestaltet werden?

Die bekannteste Methode ist die klassische Werbung, zum Beispiel in Form einer Anzeige. Allerdings gibt es noch weitere Möglichkeiten, mit denen Sie das Image Ihres Unternehmens positiv beeinflussen können, wie Messen, Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit und Sponsoring.

 

Sie wollen durch gezielte Kommunikation Ihre Zielgruppe noch besser erreichen?

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Gastautorin: Elena Wackerbauer

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Quelle:

www.fuer-gruender.de/wissen/existenzgruendungplanen

www.gruenderlexikon.de/checkliste/informieren/marketing/marketingmix/