WIR stellen uns vor: Unser Team im großen Interview!

Ein neues Jahr bringt immer Veränderungen mit sich. Wir als Agentur lieben Veränderungen, denn Werbung gelingt nur, wenn man Veränderungen positiv aufgreift und Platz für Neues schafft. Nur wenn man mit der Zeit geht und stetig Erneuerungen zulässt, gelingt auch gute Werbung.

Deshalb startet die Agentur dieses Jahr anders – und zwar mit noch mehr Mut für Gewagtes, noch mehr kreativen Input für Besonderes und noch mehr Extravaganz.

Wir lüften die Joker-Maske, damit Sie uns noch besser kennen lernen.

Jeden Monat stellen wir Ihnen zwei Mitarbeiter aus unserem Team im persönlichen Interview vor. Wir sprechen Klartext und geben Einblicke hinter die Kulissen des Joker-Teams. Es werden Fragen rund um unsere Aufgabenbereiche beantwortet und warum unser Team nicht nur „Rot“ sieht. Wir geben wertvolle Tipps, welche Trends sich im Marketinguniversum entwickeln und natürlich Marketing-Must-haves, welche jedes Unternehmen mittlerweile haben sollte.

Doch fangen wir von vorne an…

Unsere Geschichte begann vor nicht all zu langer Zeit. Joker war anfangs nur eine Idee, die sich schnell zu einem standhaften Konzept entwickelte und ausgearbeitet wurde. Der Joker wurde geboren und am 01.04.2016 öffnete unsere Agentur.

Wir streckten unsere Fühler aus und begannen an verschiedensten Projekten zu arbeiten. Unseren Kunden stehen wir seitdem mit Rat und Tat zu Seite und setzen Ihre Vorstellungen kreativ und mit neuen Ideen um. Unser Team wurde größer und mittlerweile haben wir die unterschiedlichsten, kreativsten Köpfe in unserer Mannschaft, die jeden Tag ihr Bestes geben.

Unser neues „Rot“

Doch das Team wusste, Joker kann noch viel mehr, weshalb im vergangenen Jahr Joker einem Relaunch unterzogen wurde. Die Devise war: „Wir haben uns weiter entwickelt und möchten 2019 mehr von uns zeigen“. So begannen wir, unsere Visitenkarten umzugestalten und unser „Rot“ gezielter und klarer einzusetzen. Der Umbau der Website sowie unsere Flyer sind derzeit noch in Bearbeitung.

Also, Sie können gespannt sein auf unser Team, unsere Ideen und unser „Rot“, das bald in mehreren Farben glänzt. Unser Team im großen Interview! Die Interview-Reihe startet nächsten Montag mit unserem Agenturleiter Jörg Hubloger.

 

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Werbung – Marketing – Event

 

Blogautor: Markus Wiegert

 

Neues Jahr, neue Trends – Marketingtrends 2019

Ein neues Jahr hat begonnen und man versucht so gut es geht, seine guten Vorsätze zu realisieren. Mit dem neuen Jahr, werden auch die neuen Trends vorgestellt.

Um den Start ins neue Jahr leichter zu machen, plaudern wir aus dem Nähkästchen und stellen ein paar Marketingtrends 2019 vor:

Personalisierung

Keiner kann mehr leugnen, dass es in der heutigen Zeit nicht notwendig ist, Kunden persönlich und individuell anzusprechen. Zugegeben handelt es sich hier nicht um einen neuen Trend, jedoch wird auch im Jahr 2019 darauf Wert gelegt. Wer seine potentiellen Kunden noch nicht gezielt anspricht, sollte dies schnell ändern um weiterhin Interessant zu wirken.

Artificial Intelligence

Hierbei geht es darum, aufgrund von großen Datenmengen mithilfe von Algorithmen das Kundenverhalten zu analysieren. Dadurch soll es möglich sein, gezielte Handlungsempfehlungen abzuleiten. Auch Chat Bots sind dabei eine Möglichkeit, Artificial Intelligence zu nutzen. Sie sparen Kosten und Zeit und sind zudem 24 Stunden für den Kunden erreichbar. Besitzen Sie mittlerweile eine Menge Daten zu Ihren Kunden, dann könnte sich künstliche Intelligenz in vieler Hinsicht für Ihr Unternehmen lohnen.

Social Media

Natürlich ist die Nutzung von Social Media ein „alter Hut“ und viele Unternehmen haben bereits erkannt, dass sie solche Plattformen nutzen sollten. Vergessen Sie aber nicht, dass die bloße Anwesenheit einer solchen Seite keinen großen Erfolg bringt.

Es heißt nicht umsonst soziale Medien. Also interagieren Sie mit Ihren Followern und nutzen sie neue Formate. Denn auch die Social Media Plattformen entwickeln sich weiter!

Sie möchten dieses Jahr etwas verändern und Ihr Unternehmen im Bereich Marketing stärken? Dann wenden Sie sich gerne an uns!

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Werbung – Marketing – Event

Gastautorin: Anja Del Fabbro

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Weihnachtsmarketing – Erfolg mit Emotionen

Für viele Unternehmen ist Weihnachten die umsatzstärkste Zeit. Der Geldbeutel sitzt lockerer und Kunden sind auf der Suche nach tollen Geschenken, um ihren Liebsten eine Freude zu machen. Um die 450 Euro investiert der Deutsche im Durchschnitt in Weihnachtsgeschenke.

Gerade Unternehmen können diese Zeit nutzen, um ihren Kunden etwas zurückzugeben und sich für die Unterstützung im vergangenen Jahr zu bedanken. Weihnachten ist also ein optimaler Zeitpunkt, um Umsatz zu machen, neue Kunden zu gewinnen und die Kundenbindung zu steigern. Nur wie? Denn auch die Konkurrenz im Weihnachtsgeschäft schläft nicht!

Hier sind fünf Tipps für das Weihnachts-Marketing:

1) Weihnachtliche Stimmung auf der Webseite

Tannenbäume, Nikoläuse, Engel oder Sterne: Symbole gehören zu Weihnachten dazu, das gilt auch für den Online-Shop. Das Unternehmen sollte das Design ändern, Sonderseiten zum Fest erstellen oder Inhalte einfügen, die sich mit dem Thema beschäftigen. Werden die Produktangebote mit Bastelanleitungen, Rezepte oder Tipps zum Fest ergänzt, bietet man seinen Kunden einen echten Mehrwert.

2) Optimieren für mobile Endgeräte

Umfragen und Studien zeigen, dass fast die Hälfte aller Kunden das Smartphone für die Suche nach Angeboten nutzt. Umso wichtiger ist es deshalb, dass der Internetauftritt des Unternehmens für mobile Endgeräte optimiert ist.

Tipp Nr. 3: Festliche Angebote

Überall gibt es in der Weihnachtszeit Sonderangebote, Rabatte und spezielle Verkaufsaktionen. Der Grund dafür ist simpel: Auf der Suche nach den perfekten Geschenken sind Kunden empfänglicher für Anreize und Werbung. Denken Sie sich etwas aus, was Ihr Unternehmen von der Konkurrenz abhebt – aber finden Sie das richtige Maß an Präsenz.

4) Wettbewerbe und Preisausschreiben

Gerade zu Weihnachten sind Wettbewerbe und Preisausschreiben eine wirksame Werbestrategie, weil Kunden dazu angeregt werden, aktiv mitzumachen. Toll ist beispielsweise der Aufruf, schöne Fotos und Schnappschüsse mit weihnachtlichen Motiven einzureichen. Das schafft einen Mehrwert für alle anderen Kunden und das Unternehmen kann für sich analysieren, was gefragt ist und gut ankommt.

5) Weihnachtskarten und -geschenke

Auch wenn alle vor Weihnachten mit Karten und Post regelrecht erschlagen werden, gilt trotzdem: Kunden und Geschäftspartner erwarten Weihnachtspost oder zumindest einen kleinen, kurzen Weihnachtsgruß.

Und noch ein kleiner Tipp am Schluss: Wenn die Möglichkeit besteht, bieten Sie verkürzte Versandzeiten an. Auch eine Verlängerung der Retourenfrist kann Kunden zum Kauf animieren.

Haben Sie noch Fragen zu diesem Thema – dann wenden Sie sich gerne an uns!

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Werbung – Marketing – Event

Blogautorin: Melanie Reilhofer

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Quellen:

www.business-wissen.de

www.firmenwerbung-vermarktung.de

www.tricoma.de/

Sponsoring als Marketinginstrument

Das Sponsoring ist eine geplante und marktgerechte Bereitstellung von finanziellen Mitteln, Sach- und /oder Dienstleitungen oder Know-how durch Unternehmen oder private Personen (Sponsor/en) an eine Einzelperson, eine Gruppe, Organisation, Institution oder an ein Unternehmen (Gesponserte) mit dem Zweck, im Austausch gegen Imagetransfer, unternehmenseigene, kommunikative Ziele zu erreichen.

Vielfältige Sponsoring-Möglichkeiten

Neben dem Sportsponsoring gewinnt das Kunst- oder Kultursponsoring eine immer stärkere Bedeutung. Vor allem wegen der ständigen Geldknappheit des Kulturbetriebs, ist dies ein ideales Betätigungsfeld für Sponsoren. Eine finanzielle Betätigung wird im kulturellen Bereich oft mit besonders großer Akzeptanz des Konsumenten belohnt, der den Sponsor schnell mit Lebensfreude (etwa bei Pop-Konzerten) oder mit hohem sozialem Engagement (Förderung von Theatern, Museen, Literaturveranstaltungen) in Verbindung bringt.

Intelligentes Sponsoring ist nicht nur für die Big Player ein geeignetes Marketinginstrument. Gerade auch kleine und mittelständische Unternehmen können ihren Bekanntheitsgrad verbessern und Wichtiges für das eigene Image tun.

Gutes tun und davon profitieren

Was im Großen funktioniert, ist auch für die kleineren Geschäfte und Unternehmen ein lukratives Unterfangen: Mit einem gut eingesetzten Sponsoring können regional aufgestellte Firmen in erster Linie ihr Image verbessern und damit effektiv Kunden gewinnen, denn soziales und gesellschaftliches Engagement kann sich sehr wohl auf Kundenentscheidungen auswirken.

Für Kunden spielen das Image und die emotionale Aufladung einer Marke eine immer größere Rolle bei der Kaufentscheidung. Unternehmen aller Größenordnungen können dies durchaus ausnutzen, indem sie intelligente Sponsorenverträge schließen, Gutes tun und auch selbst davon profitieren.

Was ein Sponsoring leisten kann

Sponsoring als Marketingtool kann zur Erreichung folgender Ziele eingesetzt werden:

  • Schaffung eines positiven Images und Stärkung des eigenen Markenauftritts
  • Erschließung neuer Zielgruppen
  • Erhöhung des Bekanntheitsgrades
  • Förderung der Verbundenheit mit dem Unternehmen

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Werbung – Marketing – Event

Blogautorin: Melanie Reilhofer

Bild: pixabay (2499629_1920)

Quellen:

http://www.finanz-reporter.de/

http://www.business-on.de/

www.experto.de

www.rechnungswesen-verstehen.de/

Gamification und dessen Wirkung

Was ist Gamification?

Das Wort leitet sich vom englischen „game“ also „Spiel“ ab. Man kann es daher mit „Spielifikation“ übersetzen. Beschrieben wird damit das Übertragen von spieltypischen Elementen (z.B. Fortschrittsanzeige, Punkte, Preise etc.) in spielfremde Situationen, wie beispielsweise die Bewältigung von Aufgaben.

Ziel der Gamification ist es, den Nutzer zu motivieren, sich aktiv einzubringen und eine positive Verhaltensänderung zu erreichen.

Funktionsweise

Menschen besitzen von Natur aus einen Spieltrieb. Dieser kann unterschiedlich ausgeprägt sein und ist bei jedem vorhanden. Durch diesen Trieb entsteht das Verlangen, sich mit anderen zu messen. Das gelingt vor allem mit Punkte-Systemen im Zusammenhang mit Ranglisten, Auszeichnungen etc. Wenn Werbecontent also als Spiel empfunden wird, entsteht eine aktive Nutzung auf freiwilliger Basis.

Beispiele

  • Durch Fortschrittsanzeigen bei der Beantwortung von Fragen, bleiben die Nutzer motivierter, eine Befragung oder Lerninhalte bis zum Ende zu bearbeiten.
  • Das Verleihen von Orden  – z.B. für bestimmte Fähigkeiten – kann Mitarbeiter motivieren sich weiterzubilden. Außerdem können Arbeitsabläufe effizienter gestaltet werden, da somit leichter eine Gruppe Personen mit den benötigten Fähigkeiten zusammengestellt werden kann.

Fazit

Gamification kann in unterschiedlichen Bereichen angewandt werden. Dazu gehören unter anderem Kundenbindung, Crowdsourcing (Übertragung von Arbeitsschritten auf den Kunden), Collaboration (Zusammenarbeit) und Lernen. Durch die spielerische Anwendung steigt die Bereitschaft der Nutzer zur Kooperation und der Preisgabe von personenbezogenen Daten. Außerdem können Verhaltensänderungen veranlasst werden.

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Werbung – Marketing – Event

Blogautorin: Anja Del Fabbro

Bild: pixabay (2215601_640)

Quelle:

https://wirtschaftslexikon.gabler.de

Cyber Monday – ein Geschenk für den Onlinehandel

Und es geht heiter weiter mit den Schnäppchen-Angeboten. Wer am vergangenen „Black Friday“ und am Wochenende noch nicht zugeschlagen hat, dem bietet der heutige „Cyber Monday“ noch eine weitere, allerdings letzte Möglichkeit. Aus marketingtechnischer Sicht eine super Sache, um auf sein Unternehmen aufmerksam zu machen, gerade im Online-Business.

Der Black Friday und Cyber Monday sind ein Geschenk für jeden Onlinehändler. An beiden Tagen werden innerhalb kürzester Zeit rekordverdächtige Umsätze generiert, da können auch die Geschäfte in der Fußgängerzone nicht mithalten.

Unfassbare Umsätze

Ein kurzer Blick auf vergangene Umsätze erklärt auch, warum Unternehmen gerade zum Black Friday bzw. Cyber Monday verstärkt auf starke Rabattaktionen setzen: 2016 beispielsweise konnten alleine an den Tagen von Freitag bis Montag 1,1 Milliarden Euro erwirtschaftet werden! Auch dem deutschen Markt wird für 2018 ein gewinnbringendes Wochenende in Aussicht gestellt. Wir dürfen gespannt sein!

Dementsprechend groß ist der Wettbewerb um die besten Schnäppchen und deren Vermarktung besonders in den E-Mail Postfächern der Kunden. Damit Sie mit Ihrem Unternehmen dort dennoch punkten und wie Sie Ihre E-Mail Kampagnen optimal gestalten, haben wir ein paar Tipps für Sie zusammengestellt:

  • Der richtige Versand-Zeitpunkt: Versenden Sie ihre Ankündigungs-Kampagne bereits ein bis zwei Wochen vorher, zwischen dem Black Friday und Cyber Monday sollten Sie täglich ihre aktuellen Angebote per Email versenden
  • Die Email-Betreffzeile: Auffallen, Auffallen und nochmals Auffallen!
  • Verwenden Sie ein optimales E-Mail Design
  • Überzeugen Sie mit Spannungseffekten und erzeugen Sie Neugier

Wenn Sie noch mehr Tipps und Tricks für herausragende E-Mail Kampagnen benötigen, dann wenden Sie sich gerne an uns.

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Blogautorin: Melanie Reilhofer

Bild: pixabay (1797662_1280)

Quellen:

www.mailjet.de

www.marketing-boerse.de

 

 

 

 

Black Friday aus Marketingsicht

Kommenden Freitag, den 23. November, ist er wieder da: der „Black Friday“! Doch worum geht es hier eigentlich? Ursprünglich kommt der „schwarze Freitag“ aus Amerika und läutet das Weihnachtsgeschäft ein. Er findet jedes Jahr im Anschluss an den amerikanischen Feiertag „Thanksgiving“ statt.

Da der Tag bei den Amerikanern ein Brückentag ist, wird er von vielen genutzt um die ersten Weihnachtseinkäufe zu erledigen. Hierzulande etablierte sich der „Black Friday“ schnell zu einem scheinbar lukrativen Tag an dem viele Schnäppchen ergattert werden können. Aufgrund dessen verschob sich ein Teil des Absatzgeschäftes von der ersten Dezemberhälfte auf die zweite Novemberhälfte.

So können Sie unter den Wettbewerbern herausstechen!

Differenzieren Sie sich vom Rest und optimieren Sie Ihre Black Friday Strategie. Werben Sie gezielt und personalisiert. Dies setzt unter anderem ein gutes Datenmanagement voraus. Stellen Sie sicher, dass Ihre Seiten für alle Geräte optimiert sind. Bieten Sie Ihr Angebot auch über den Black Friday hinaus an. Denn Kunden wollen nicht zu einem Kauf „genötigt“ werden. Sie wollen das Gefühl haben, den Zeitpunkt des Kaufes selbst zu entscheiden.

Fazit:

Nicht nur aus Verbrauchersicht sind die Schnäppchen des Black Fridays mit Vorsicht zu genießen. Auch aus Unternehmersicht sollten Sie beide Seiten der Medaille sehen. Denn die Rabatte bringen nicht nur mehr Umsatz. Sie stärken auch die Entwicklung zu einer Discount-Gesellschaft, welche es nahezu unmöglich macht, Produkte zu ihrem eigentlichen Preis zu verkaufen.

Wollen auch Sie gezielt werben und suchen nach Ideen?

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Blogautorin: Anja Del Fabbro

Bild: pixabay (1898114_1920)

Quellen:

www.stern.de

www.absatzwirtschaft.de

Visuelle Kommunikation – So funktioniert´s!

Bilder sagen mehr als tausend Worte… dieser Spruch ist allgemein bekannt und bekommt auch in der Werbung seine Bedeutung.

Welche Wirkung erzielen Bilder?

Bilder wecken Emotionen! Sind Informationen, die mit Werbung transportiert werden sollen, durch Bilder bei den potenziellen Kunden mit Emotionen verknüpft, so bleiben diese nachhaltig im Kopf verankert. Die Wahrscheinlichkeit diesen Kunden zur gewünschten Zielhandlung (z.B. Kauf) zu bewegen, wird damit höher.

Außerdem werden Bilder als sehr glaubwürdig empfunden, weil sie die Realität abzubilden scheinen. Somit wird bei guter Darstellung auch Ihr Unternehmen oder Produkt als glaubwürdig empfunden.

Worauf sollte bei visueller Kommunikation geachtet werden?

  • Werben Sie gezielt mit Bildern! Denn diese werden als erstes wahrgenommen, erst danach wird der Begleittext gelesen.
  • Arbeiten Sie mit Archetypen! Diese beschreiben die Urbilder im kollektiven Unterbewusstsein. Dazu gehören z.B. der Weise, der Rebell, der Held etc.
  • Verwenden Sie kurze und knackige Botschaften! Zu viele Bilder und Botschaften können verwirren oder widersprüchlich erscheinen. Vermeiden Sie also Widersprüche und achten Sie auf eine klare Botschaft
  • Weniger ist mehr! Vergessen Sie nicht, dass auch durch Absätze, Schriftgröße und Farben bereits Emotionen ausgelöst werden können. Vermeiden Sie es also Ihre potenziellen Kunden mit Reizen zu überfluten.

Fazit:

Es lohnt sich also, sich über visuelle Kommunikation mehr Gedanken zu machen, denn damit werden Emotionen geweckt. Jedoch ist zu beachten: die genutzten Bilder dürfen nicht im Widerspruch zueinander oder zum Image stehen.

Brauchen Sie Hilfe bei der visuellen Gestaltung?

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Blogautorin: Anja Del Fabbro

Bild: pixabay (2188440_1920)

Quellen:

https://cleop.com

https://cebus.net/kde/

 

Klein aber fein: Flyer als Marketingtool

Flyer gehören zu den wichtigsten Marketing-Instrumenten. Sie sind flexibel, preiswert, treffsicher, handlich und ein informativer Weg, um das Image eines Unternehmens zu pflegen, sich in Erinnerung zu rufen oder den Umsatz anzukurbeln. Auch im Internetzeitalter ist der Flyer nach wie vor äußerst beliebt, um Verkaufsbotschaften schnell zu designen, drucken und zielgenau zu verbreiten.

Vorteile von Flyern

Egal ob für Unternehmen, Großkonzerne, selbstständige Kreative, Ämter, Handwerker, Verbände oder andere Branchen – Flyer gehen immer! Man kann Flyeraktionen zu den unterschiedlichsten Anlässen durchführen, beispielsweise um neue Produkte zu vermarkten, für Ankündigungen und vieles mehr. Flyer sind vielseitig und einfach zu verteilen, egal ob mit der Post, in Briefkästen einwerfen, im persönlichen Gespräch oder auch in Läden. Ebenso kann man sie leicht beilegen in Katalogen, Mailings oder auch Zeitungen.

Wozu Flyer geeignet sind

Flyer docken da an, wo aufwändigere Maßnahmen an ihre Grenzen stoßen: Wo Broschüren oder Kataloge zu teuer in Herstellung und Vertrieb sind, punkten Flyer mit ihrer schnellen und günstigen Produktion. Hier einige Anlässe und Ideen um Flyer zu verwenden:

  • diverse Angebotspräsentationen
  • Aktualisierungen im Sortiment
  • für die Gründungsphase als ersten Schritt ins Unternehmertum
  • einmalige Ereignisse wie Aktionen, Eröffnungen, Vorträge, Gewinnspiele etc.
  • für spezielle Zielgruppen
Hier noch ein Tipp:

Texte auf Flyern sollten leicht verständlich sein aber in wenigen, treffenden Worten über das Wesentliche informieren und zum Handeln auffordern. Diese Wirkung wird verstärkt, wenn der oder die Leser/in den Flyer als Gutschein verwenden kann!

Nutzen auch Sie Flyer, um Ihre Botschaften umfassender zu verbreiten. Wir helfen Ihnen gerne bei der Kozeptplanung, Flyergestaltung und der Umsetzung.

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Werbung – Marketing – Event

Blogautorin: Melanie Reilhofer

Bild: pixabay (3224648_340)

Quellen:

www.wirtschaftswissen.de

www. business-wissen.de

„Süßes oder Saures“ – Halloween in der Werbung

Kürbisse mit angsteinflößenden Grimassen, Einkaufswägen voller Süßigkeiten und mit gruseliger Deko verzierte Hauseingänge – Oktober ist wieder Hochsaison für Hexen, Gespenster, Geister und alle, die sich gerne gruseln, denn am 31. Oktober ist Halloween! Doch auch für Werbungtreibende ist Halloween ein Fixpunkt im Jahreskalender, natürlich auch in Deutschland.

Halloween – der Vorabend von Allerheiligen

Halloween ist ursprünglich ein alter katholischer Brauch aus Irland: Der 31. Oktober war der letzte Tag im Kalender der Kelten. Sie verabschiedeten an diesem Tag den Sommer und begrüßten den Winter. Der Brauch wurde schließlich von irischen Einwanderern in die USA gebracht und hat sich dort zu dem entwickelt, wie wir es heute kennen. Zur Tradition gehört das Umherziehen der gruselig verkleideten Kinder (und auch Erwachsenen) von Haustür zu Haustür, um von den jeweiligen Bewohnern Süßigkeiten zur erhalten.

Wie Unternehmen Halloween zu Marketingzwecken nutzen

Aus Sicht der Werber liegt Halloween günstig in der Lücke zwischen den Sommerferien und der Vorweihnachtszeit. Ähnlich wie Weihnachten oder Ostern bietet es für die Unternehmen eine optimale Gelegenheit, außerhalb der Regelkommunikation einen Dialog mit den Kunden zu eröffnen und diese für die eigenen Produkte zu begeistern. Das nehmen auch immer mehr Unternehmen zum Anlass, um in speziellen Halloween- Kampagnen sich und ihre Produkte entsprechend in Szene zu setzen. Doch es geht nicht nur um Scherzartikel oder Gruselkostüme. Die Bandbreite ist riesig und äußerst kreativ. Speziell auf Halloween abgestimmte Kampagnen generieren nicht nur große Aufmerksamkeit, sondern sind auch ein geeignetes Mittel im Sinne eines gelungenen Storytellings.

Hier zwei besonders „gruselige“ Beispiele:

Das schwedische Möbelhaus IKEA schaltete an Halloween einen besonders verstörenden Werbespot im Stil des Gruselklassikers „The Shining“ von Stanley Kubrick.

Wer an Halloween ein romantisches Date in ungestörter Zweisamkeit bevorzugt, der ist laut Smart gut beraten, wenn er dies in einem unverwechselbaren Gefährt, wie dem Smart ForFour, macht…

Wollen auch Sie mit Ihrem Unternehmen außerhalb der Regelkommunikation mit ihren Kunden in Kontakt treten, um diese für Ihre Produkte zu begeistern?

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Werbung – Marketing – Event

Blogautorin: Melanie Reilhofer

Bild: pixabay (3751077_1920)

Quellen:

www.inxmail.de

www.labbe.de

www.wikipedia.de

www.marketinginstitut.biz

www.youtube.com