Black Friday aus Marketingsicht

Kommenden Freitag, den 23. November, ist er wieder da: der „Black Friday“! Doch worum geht es hier eigentlich? Ursprünglich kommt der „schwarze Freitag“ aus Amerika und läutet das Weihnachtsgeschäft ein. Er findet jedes Jahr im Anschluss an den amerikanischen Feiertag „Thanksgiving“ statt.

Da der Tag bei den Amerikanern ein Brückentag ist, wird er von vielen genutzt um die ersten Weihnachtseinkäufe zu erledigen. Hierzulande etablierte sich der „Black Friday“ schnell zu einem scheinbar lukrativen Tag an dem viele Schnäppchen ergattert werden können. Aufgrund dessen verschob sich ein Teil des Absatzgeschäftes von der ersten Dezemberhälfte auf die zweite Novemberhälfte.

So können Sie unter den Wettbewerbern herausstechen!

Differenzieren Sie sich vom Rest und optimieren Sie Ihre Black Friday Strategie. Werben Sie gezielt und personalisiert. Dies setzt unter anderem ein gutes Datenmanagement voraus. Stellen Sie sicher, dass Ihre Seiten für alle Geräte optimiert sind. Bieten Sie Ihr Angebot auch über den Black Friday hinaus an. Denn Kunden wollen nicht zu einem Kauf „genötigt“ werden. Sie wollen das Gefühl haben, den Zeitpunkt des Kaufes selbst zu entscheiden.

Fazit:

Nicht nur aus Verbrauchersicht sind die Schnäppchen des Black Fridays mit Vorsicht zu genießen. Auch aus Unternehmersicht sollten Sie beide Seiten der Medaille sehen. Denn die Rabatte bringen nicht nur mehr Umsatz. Sie stärken auch die Entwicklung zu einer Discount-Gesellschaft, welche es nahezu unmöglich macht, Produkte zu ihrem eigentlichen Preis zu verkaufen.

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Werbung – Marketing – Event

Blogautorin: Anja Del Fabbro

Bild: pixabay (1898114_1920)

Quellen:

www.stern.de

www.absatzwirtschaft.de

About the author: Katharina Eder