Webdesign, Homepage, Agentur

Webdesign. Was zählt hier eigentlich?

Die Website zählt zu den Kernstücken der Vermarktung eines jeden Unternehmens. Sie ist neben Broschüren oder Prospekten Hauptinformationsquelle für Interessierte und Kunden und gleichzeitig auch der Ort, an dem das Corporate Design geballt und in seiner gesamten Vielfalt auftaucht.

Hier findet man alles zum Unternehmen, kann Kontakt aufnehmen oder aber auch Produkte bestellen. Allein die Tatsache, dass eine Website existiert, sorgt für einen seriösen Eindruck. Das Vorhandensein einer solchen wird von vielen als selbstverständlich angesehen. Ruft der Kunde sie dann auf, darf der erste Eindruck nicht durch eine veraltete oder schlecht gestaltete Website ruiniert werden. Mit einigen Kniffen und Tricks lässt sich dies ganz einfach vermeiden, sodass die Leser auf der Website verweilen und sie vielleicht sogar weiter empfehlen.

Gutes Design und intuitive Bedienoberfläche.

Eine Website ist ein Eyecatcher. Sucht der Kunde beispielsweise nach einer Druckerei und öffnet mehrere Fenster für die Auswahl, so weckt eine außergewöhnliche Website natürlich besonders das Interesse. Der erste Eindruck, der binnen Sekundenbruchteilen entsteht, wird zum größten Teil durch die Optik erreicht. Denn schönes Design bedeutet für den Leser gleichsam, dass es sich um eine seriöse Firma handelt und weckt ein Wow-Gefühl in ihm. Gutes Design überzeugt im ersten Schritt in kürzester Zeit. Es lädt förmlich dazu ein, auf der Website zu verweilen und sie genauer anzusehen. Doch eine rundum überzeugende Gestaltung ist erst dann vorhanden, wenn der Nutzer intuitiv durch den Content geführt wird und das, was er sucht, schnellstmöglich findet.

Dabei kann es angenehm sein, wenn er ein „Feedback“ von der Seite bekommt. Dies können Animationen bei Buttons sein oder aber auch weitere Animationen, die das Weberlebnis verbessern. Sogenannte „Hover-Effekte“ (hover, engl. für gleiten, schweben) erreichen dies sehr gut. Dabei handelt es sich um Animationen, die beim Gleiten über Buttons etc. starten und damit dem Leser ein Feedback geben. Gleichzeitig dienen Buttons oder große Überschriften auch als „Call-to-Action“ Elemente, die den Betrachter zur Aktion und zum Klicken auffordern und gleichzeitig gezielt zu relevantem Content weiterleiten.

Neben den optischen Reizen ist damit auch die Bedienungsfreundlichkeit von ausschlaggebender Bedeutung. Nur wenn der Leser das Gesuchte auch in kurzer Zeit finden kann, ohne dabei tausend Mal klicken zu müssen, wird er sich noch weiter umsehen, und ihm bleibt die Website in positiver Erinnerung.

Responsive Webdesign für allerhöchste Flexibilität.

Die Vielfalt an Computerbildschirmen, Tablets oder Handys, auf welchen Websites aufgerufen werden, ist enorm. Das schreit förmlich nach einer Gestaltung und Programmierung, die überall gut aussieht und auf jedem Bildschirm leicht bedienbar ist. Bei älteren Websites ist dies häufig nicht der Fall, sodass am eher kleinen Smartphone umständlich gezoomt und gewischt werden muss, um zu erkennen, wo jetzt genau der Link zu den Produkten ist oder was da überhaupt steht. Dies ist keinesfalls benutzerfreundlich, vor allem dann nicht, wenn man am Handy – wie meistens – nur schnell mal etwas nachschauen will und daraus eine halbe Odyssee wird. Dass es auch anders geht, zeigen die neuen Websites, welche auf das sogenannte responsive Webdesign aufbauen. Die Programmierung ist so ausgelegt, dass – je nach Bildschirmgröße – auch der Inhalt angepasst wird. Während beispielsweise auf einem großen Computerbildschirm viel Platz für die Navigation herrscht, ist am Handy der Inhalt im Fokus, da nur wenig Platz vorhanden ist. Die Navigation kann also über einen Knopf, der meist etwa so aussieht ( = ) ausgeklappt werden. Auch mehrere Spalten machen sich nur auf größeren Bildschirmen gut – am Handy schauen sie untereinander jedoch besser aus. Möglich ist dies durch entsprechende Programmierung. Dadurch erspart man sich auch die oft nur mit reduziertem Inhalt ausgestatteten mobilen Ansichten, welche in den meisten Fällen nicht das Niveau der „responsive Websites“ erreichen.

Features, Features, Features…

Auf dem Bildschirm kann vieles wiedergegeben werden: Filme, Animationen, Bilder und vieles mehr. Daher bietet die Website auch die Möglichkeit, Inhalte äußerst vielfältig zu präsentieren und dem Kunden damit ein spannendes Weberlebnis zu bieten. Ein paar Beispiele aus dem riesigen Pool an Möglichkeiten machen dies deutlich: Auto-Konfiguratoren, 360°-Ansichten, Videos, animierte Inhalte, Online-Bestellungen und so weiter… Dadurch können einige Prozesse auch stark erleichtert werden, wie beispielsweise auch die Produktbestellung. Für die Zielgruppe ist das sehr angenehm, da sie viele Dinge bequem, einfach online und damit zur gewünschten Zeit erledigen kann. Damit entfallen die Öffnungszeiten, ein erheblicher Komfortgewinn.

Moderne Optik, tolle Optionen = Erfolg?

Man sieht also, dass modernes Webdesign viele Möglichkeiten bietet, mit dem Betrachter in außergewöhnlicher Form zu kommunizieren. Neben einer herausragenden Optik ist aber auch die intuitive Bedienung von ausschlaggebender Bedeutung für den Erfolg, da sie, direkt nach der Optik, das zweite ist, was der Kunde als gut befinden kann. Dies gilt für alle Bildschirmgrößen. Danach folgen die Inhalte, welche ebenfalls sehr herausragend und informativ sein können. Der Kunde findet es sicherlich besonders, wenn er das Produkt in einer Rundum 360°-Ansicht begutachten kann, als wenn es nur Bilder gibt. Und damit ist klar: die Mischung macht’s! Wenn das Beste aus allen Teilen genommen wird, dann ist die Website sicherlich ein Erfolg und ein großartiges Erlebnis für den Kunden.

Gastautor: Marc Scherr

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