SocialMedia

SocialMedia! Einblick – Ausblick – Durchblick

Die Zahlen beweisen den Nutzen der sozialen Netzwerke für Unternehmen. SocialMedia – allen voran Facebook – wird von über 70 % aller Unternehmen verwendet. Doch die alleinige Verwendung des Dienstes reicht nicht aus, um wirklich von effektivem, sinnvollem Marketing sprechen zu können. Wer sich eine Facebookseite für sein Unternehmen anschafft, muss diese auch pflegen und entsprechend befüllen.

Die Checkliste

Anfangs müssen einige Einstellungen getätigt werden, um genau zu wissen, was alles sichtbar ist oder welche Kontaktberechtigungen der Kunde hat. Dabei sollten unbedingt auch alle wichtigen Unternehmensinfos sowie eine Impressumsverlinkung auf der Facebookseite in die entsprechenden Bereiche eingefüllt werden.

Der Inhalt

Es empfiehlt sich, mit einer angemessenen Menge an Posts pro Woche die Leser bei Interesse zu halten. Nicht zu wenig und nicht zu viel lautet die Devise. Ca. zwei Posts pro Woche sind authentisch und markant genug, um ein länger anhaltendes Interesse zu generieren. Der Leser soll schließlich in den darauffolgenden Wochen und Monaten regelmäßig auf die Seite schauen. Hierfür werden ansprechende Inhalte benötigt, die selbstverständlich abwechslungsreich sein sollen. Direkte Nachfragen oder Kommentare sollten beantwortet und überprüft werden, Kritiken erfasst und mögliche negative Beiträge erkannt werden. Mehr dazu in unserem SocialMedia-Seminar.

Die rechtliche Seite

Und dann ist da noch die rechtliche Ecke, die unbedingt beachtet werden muss. Wer hier den Durchblick behält, hat seine Arbeit gut gemacht, denn es zeigt sich, dass hinter einer solchen SocialMedia Präsenz ein großer Aufwand steckt, dem sich manche Firmen nicht gewachsen sehen. So verwaisen manche Auftritte immer mehr oder ein Account wird gar nicht erst angelegt. Der Umfang nimmt teilweise auch im Laufe der Zeit zu und bedarf zur Bewältigung noch mehr Man Power. Wer diesen Aufwand auf sich nimmt, weiß wohl um die Schwierigkeit der professionellen Umsetzung und wie sehr es sich lohnt, zu posten oder zu twittern.

So nah und doch so fern

Dieser digitale Kontakt zum Kunden ist Kommunikation und damit etwas sehr wichtiges für das Image und die Sympathie der Firma.

Der Druck kann groß werden, wenn man einerseits weiß, wie sinnvoll so ein Account doch wäre, andererseits aber kein zeitliches Fenster sieht, all dies zu betreuen oder sich mit den Möglichkeiten und Tücken weiter auseinander zu setzen. Laut einer neuen bitcom-Studie ist der erhöhte Bedarf an Ressourcen und Betreuung mit einer der Hauptschwierigkeiten bei der Social Media Nutzung im Unternehmen.

Und was gibt´s noch?

Zu Facebook und Twitter kommen auch noch andere soziale Netzwerke hinzu, die von Unternehmen gern genutzt werden. Das sind zum Beispiel XING oder LinkedIn, beides Portale zum gewerblichen und persönlichen Kontaktaustausch. Auch hier bedarf es einiger Grundkenntnisse über die Programmverwendung.

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Gastautor: Marc Scherr

Fotomontage: Marc Scherr

Foto: pixabay (pixabay_checklist-2470549_1920)

 

 

About the author: Katharina Eder