Native Advertising_die neue Art zu Werben

„Native Advertising“: Was ist das und wie kommt es an?

Eins ist vorab klar: „Native Advertising“ ist ein, in der Medienbranche, heiß diskutiertes Thema! Laut Wikipedia1 bedeutet es soviel wie „Werben im bekannten Umfeld“. Was sich daraus ergibt, möchten wir versuchen im Folgenden näher zu beleuchten.Zusammenfassend ist „Native Advertising“ eine skalierbare Verbreitung von bezahlten, werblich gekennzeichneten Inhalten. Die Kennzeichnung ist deshalb so wichtig, da es sich andernfalls um Schleichwerbung handelt. Und Werbung, so verlangt es das Gesetz, muss als solche erkenntlich sein.

Ein Praxisbeispiel

Eine neue Fernsehdokumentation soll bald im TV-Programm starten. Dabei wird vorher auf einem Nachrichtenportal ein Artikel über den Entstehungsprozess jener Dokumentation platziert. Dies ist für den Leser interessant, da er Einblicke in die sonst unbekannte und verborgene Produktionsphase erhält. Gleichzeitig steigt das Interesse, das Ergebnis – also die Dokumentation – anzusehen. Genau das ist das Ziel des Artikels.

Auf den Inhalt kommt es an!

Eine Umfrage von BurdaForward2 in 2016 liefert uns hierzu hochinteressante, statistische Auswertungen. Für die Studie wurden 571 Personen im Netzwerk von BurdaForward befragt. Zwei Drittel davon haben „Native Advertising“ als solche bewusst wahrgenommen. Im Vergleich zur herkömmlichen Display-Werbung empfinden über die Hälfte der Nutzer diese Art der Werbung als weniger nervig.

1, 2, 3… Skalierbarkeit herbei!

Innovative, beratende und oftmals unterhaltsame Inhalte machen „Native Advertising“ für den User interessant. Bewertet dieser den Content als brilliant genug und ist dieser auf den sozialen Netzwerken teilbar, erhöhen sich die Chancen auf eine virale Verbreitung des nativen Werbeformats im Netz. Gute Inhalte führen zur höheren Akzeptanz. Höhere Akzeptanz führt zur Skalierbarkeit von Werbeanzeigen.

Was spricht für „Native Advertising“?

Die Art und Weise zu werben ist wesentlich kreativer und sanfter als eine direkte „In-Your-Face-Werbung“. Der User kann sich bewusster für oder gegen den weiteren Input entscheiden. Entscheidet er sich dafür, wird er über den Werbeinhalt hinaus informiert. Damit der User möglichst letztere Variante wählt, bedarf es „Native Advertising“ zu beherrschen und geschickt und kreativ zu produzieren.

Setzen Sie auf uns!

Ihre Full-Service-Agentur JOKER

Werbung – Marketing- Event

Jörg Hubloger, Agenturleiter, 0871 – 14 19 202, joerg.hubloger@joker-agentur.de

Katharina Eder, Medienberaterin, 0871 – 14 19 104, katharina.eder@joker-agentur.de

https://de.wikipedia.org/wiki/Native_Advertising

2  https://www.burda-forward.de/advertising/marktforschung/digitalmarkt/info/native-advertising-studie-2016/?PHPSESSID=b6611fc8604ac38789fbc9b59db03b2c

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