Marketing Mix und die 4 bzw. 7 P

Im Marketing- und Werbebereich stoßen wir immer wieder auf die 4 bzw. 7 P des Marketings. Diese sind essentiell für den Marketingmix. Was bedeutet diese Abkürzung und was steckt dahinter?

Der Marketing-Mix

Der Marketingmix bestimmt welches Produkt/ welche Produkte zu welchem Preis und zu welcher Zeit über welchen Vertriebskanal verbreitet werden.

Die 4 P

Das Prinzip der 4P wurde 1960 von E. Jerome McCarthy entwickelt und wird in Business Schulen auf der ganzen Welt unterrichtet. Die 4 P stehen für die englischen Wörter Product (Produktpoltik), Price (Preispolitik), Place (Distributionspolitik), Promotion (Kommunikationspolitik) und bilden die Grundlage des Marketing-Mixes.

Die 7 P

Die 4 P beziehen sich insbesondere auf das Produktmarketing, weshalb sie für das Dienstleistungsmanagement um weitere 3 P ergänzt werden: People (Personalpolitik), Process (Prozesspolitik), Physical Facilities (Ausstattungspolitik). Grund für die Erweiterung des Modells ist die Tatsache, dass immaterielle Produkte aufgrund ihrer Eigenschaften auf eine differenzierte Art und Weise vermarktet werden müssen.

Was genau unter den einzelnen P zu verstehen ist, erklären wir in den nächsten MoJos! Bleiben Sie dran!

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Gastautorin: Julia Hohenester

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Quelle: www.marketingmix.co.uk/

www.marketingberatung.de/marketinglexikon/7-p-des-marketings/

CRM – Customer Relationship Management

CRM ist eine Abkürzung des englischen Customer Relationship Managements. Die deutsche Übersetzung wäre wohl Kundenbeziehungsmanagement oder die Pflege der Kundenbeziehungen. Die CRM-Philosophie ist einfach: der Kunde steht immer an erster Stelle.

Was ist CRM?

Eine CRM-Software vereint alle Informationen aus den verschiedenen Abteilungen des Unternehmens, um eine ganzheitliche und umfassende Ansicht auf den Kunden zu bieten.

Dies ermöglicht es Mitarbeitern mit Kundenkontakt, die in Bereichen wie Vertrieb, Marketing und Kundenservice arbeiten, schnelle und fundierte Entscheidung zu treffen – vom Up – bis zum Cross-Selling, zur Verbesserung der Qualität der Kundenkommunikation und Ansprache, sowie die Leitung von Vertriebe und Marketing-Kampagnen zu erleichtern.

Warum ist CRM wichtig für Ihr Unternehmen

CRM ist wichtiger denn je für Unternehmen, denn es kann Ihnen dabei helfen, neue Kunden zu generieren und bestehende Kunden zu halten. Im heutigen wettbewerbsgeprägten Umfeld und mit so vielen Produkten und Dienstleistungen, aus denen man auswählen kann, sind Kunden sehr wählerisch und Kundenloyalität scheint der Vergangenheit anzugehören.

CRM gibt Unternehmen ein besseres Verständnis mit auf den Weg. Bedürfnisse und Wünsche der Kunden werden schneller erkannt. Je mehr Sie über Ihre Kunden wissen, über ihre Vorlieben und ihr Kaufverhalten, desto zielgerichteter wird Ihr Angebot sein.

Sie wollen ein CRM-System für Ihr Unternehmen nutzen?

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Blogautorin: Elena Wackerbauer

Quelle:

https://www.salesforce.com/de/learning-centre/crm/what-is-crm/

https://www.superoffice.de/quellen/artikel/was-ist-crm/

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Internes Marketing

Wer von Marketing spricht, hat meist das nach außen gerichtete Marketing im Sinn, das dazu dient, Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens so perfekt wie möglich am Markt zu platzieren.

Was dabei oft unter den Tisch fällt: Das so genannte Interne Marketing, das die eigenen Mitarbeiter als Zielgruppe definiert. Denn zufriedene Mitarbeiter, insbesondere Mitarbeiter mit direktem Kundenkontakt, haben einen entscheidenden Einfluss auf die Zufriedenheit der Kunden und infolgedessen auf den Erfolg des Unternehmens.

Das Internes Marketing hat die Aufgabe, das Marketing als innerbetriebliche Denkhaltung im entsprechenden Unternehmen mit dem Ziel durchzusetzten, marktorientierte Unternehmensziele besser und möglichst in vollem Umfang zu erreichen.

Internes Marketing als Kern des Erfolgs

Internes Marketing folgt der klaren Fragestellen: Wenn wir selbst nicht an uns glauben, wieso sollte es ein anderer tun?

Entsprechend wichtig ist die Haltung jedes einzelnen Mitarbeiters zugunsten des Unternehmenserfolgs. Es reicht eben nicht aus, alleine Außenstehende in Gestalt von potenziellen Kunden und Käufern vom Waren- bzw. Dienstleistungsangebot zu überzeugen.

Erst wenn die gesamte Belegschaft von der Richtigkeit der Unternehmensstrategie und des eigenen Handelns überzeugt ist, steht der Betrieb dauerhaft auf einem gesunden Fundament.

Sie wollen mit Internem Marketing den Erfolg Ihres Unternehmens steigern?

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Blogautorin: Elena Wackerbauer

Quelle:

https://www.marketinginwestfalen.de/blog/so-wichtig-ist-internes-marketing/

http://www.rechnungswesen-verstehen.de/lexikon/internes-marketing.php

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Merchandising und seine Bedeutungen

Für den Begriff Merchandising existieren verschiedene Bedeutungen. Grundsätzlich werden darunter alle verkaufsfördernden Maßnahmen im Handel – am sogenannten Point of Sale – verstanden wie zum Beispiel die Platzierung der Ware in den Regalen. Zudem zählt die Kreation verschiedener Produkte für deren Promotion bekannte Imageträger verwendet werden. So gibt es Merchandising-Artikel zu Filmen oder Comic-Serien sowie zu Sportvereinen oder Freizeitparks.

Merchandising als Markentransfer

Merchandising als Markentransfer bedeutet das Versehen neuer Produkte mit bekannten und etablierten Marken. Auch das Entwickeln neuer Produkte unter dem Dach etablierter Marken wird damit bezeichnet. So wird einem neuen Produkt das Image und die Markenkraft eines bereits bestehenden Labels mitgegeben. Dies kann sich positiv auf den Verkaufserfolg auswirken. Denn bekannten Marken wird von Kundenseite her vertraut, weshalb die Kunden auch für neue, unbekannte Produkte mit dem bewährten Namen offen sind.

Merchandising als Verkaufsförderung

Die Nutzung von Merchandising für Maßnahmen der Verkaufsförderung in Ladengeschäften ist regional bedingt sowie branchenabhängig.

Es eignet sich für alle Firmen, deren Marken bereits in einer mehr oder weniger großen Zielgruppe eingeführt und mit positivem Image besetzt sind.

Sie wollen Merchandising für Ihr Unternehmen nutzen?

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Blogautorin: Elena Wackerbauer

Quelle: http://www.gruender-welt.com/merchandising/

Mobile Marketing

Unter Mobile Marketing wird die Ansprache potenzieller Kunden über mobile Endgeräte verstanden. Ziel ist es, wie bei anderen Marketingmaßnahmen auch, die Kaufentscheidung potenzieller Kunden zu beeinflussen.

Vorteile von Mobile Marketing

Mobile Marketing liefert eine Reihe an Vorteilen. Diese sind zum Beispiel:

  • ein hohes Responsepotenzial
  • eine ständige Erreichbarkeit des Leistungsempfängers
  • eine zeitflexible und ortsunabhängige Kundenansprache
  • Möglichkeiten zur Personalisierung
  • Messbarkeit und detaillierte Auswertungsmöglichkeiten
  • in der Regel sehr kleine Streuverluste

Instrumente des Mobile Marketings

Das mobile Marketing nutzt verschiedene Werbeformen. Über folgende Instrumente werden mobile Endverbraucher erreicht:

  • mobile Websites
  • mobile Apps
  • SMS/MMS
  • Coupons
  • Location Based Services

Die Einsatzmöglichkeiten des mobilen Marketings sind enorm. Die Vielfalt der Instrumente erlaubt eine individuelle Anpassung der Kommunikation an die Zielgruppe. Mobile Marketing wird zunehmend wichtiger zumal die Nutzung mobiler Endgeräte laufend steigt.

Unternehmen nutzen diesen Trend und passen Marketingaktivitäten entsprechend an!

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Blogautorin: Julia Hohenester

Quellen:

http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/mobile-marketing.html

https://wifimaku.com/online-marketing/vorteile-des-mobile-marketing-5998276.html

https://wifimaku.com/online-marketing/mobile-marketing-5998271.html

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/172505/umfrage/anzahl-der-personen-weltweit-die-mobil-das-internet-nutzen/

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Zielgruppendefinition mit Sinus-Milieus

Am Anfang jeder Marketingkampagne steht die Definition der Zielgruppe. Schließlich muss geklärt werden, wer mit den Maßnahmen überhaupt erreicht werden soll.

Es gibt verschiedene Methoden, die hier verwendet werden können. Eine davon ist die Definition über Sinus-Milieus.

Was sind Sinus-Milieus?

Sinus-Milieus beschäftigen sich mit Veränderungen und aktuellen Trends in der Bevölkerung.

Dazu werden die in einer Gesellschaft lebenden Menschen in verschiedene Gruppen zusammengefasst, je nach ihrer Werthaltung und ihrem jeweiligen Lebensstil.

So liefern Sinus Milieus ein wirklichkeitsgetreues Bild von Gesellschaften. Die einzelnen Milieus geben Aufschluss über die Lebensziele, -stile, Einstellungen, sozialen Hintergrund, Befindlichkeiten und Orientierungen.

Aufgrund der vielen Faktoren, die zur Gruppierung herangezogen werden liefern sie ein ganzheitliches Bild über alles was die Leute eines Sinus-Milieus beschäftigt.

Sinus-Milieus im Marketing

Sinus-Milieus werden im Marketing zur Definition der Zielgruppe verwendet. Hier liegen keine demographischen Daten zugrunde, sondern ein Überblick über die soziokulturelle Vielfalt der Gesellschaft.

So können Käufer- und Kundengruppen genau beschrieben werden, zeigen was diese bewegt und wie letztere am besten zu erreichen sind. Sinus-Milieus werden von vielen Markenartikelherstellern und bekannten Dienstleistern aller Branchen und von Werbeagenturen verwendet.

Sie wollen Sinus-Mileus für Ihr Unternehmen nutzen?

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Blogautorin: Julia Hohenester

Quelle:

https://www.fuer-gruender.de/wissen/unternehmen-fuehren/marketing/marketingkonzept/sinus-milieus/

https://www.sinus-institut.de/sinus-loesungen/sinus-milieus-deutschland/

Foto: pixabay (customer-563967_640)

Ambient Marketing bzw. Ambient Media

Ambient Marketing, das auch als Ambient Media bezeichnet wird, stellt für Unternehmen ein äußerst wirkungsvolles Instrument im Bezug auf direkte Kundenwerbung dar.

In der Werbesprache versteht man unter Ambient Marketing Medienformate, die im Out-of-Home-Bereich der Zielgruppe planbar konsumiert werden.

Diese junge und verspielte Form der Außenwerbung wird zunehmend als Ergänzung klassischer Medien zur unkonventionellen Ansprache der Zielgruppen an teilweise ungewöhnlichen Orten eingesetzt.

Der Begriff Ambient

Der Begriff Ambient bezeichnet dabei die spezifischen Lebensbereiche, in denen die Zielgruppe lebt bzw. die Atmosphäre, die diese Bereiche umgibt. Nachdem die Zielgruppe zunehmend schwer über die Standardkanäle Print, TV, Radio und Plakat zu erreichen ist, findet Ambient Marketing den Weg in ihren direkten Lebensraum.

Die Umgebung, in der die Werbung platziert wird, spielt bei dieser Werbeform eine wesentliche Rolle, da sie für den Effekt und die Wirkung beziehungsweise den „Aha-Effekt“, unerlässlich ist.

Dabei können entweder unbewegliche Objekte wie Gebäude, genutzt werden, aber auch beispielsweise Verpackungen, Coffee-to-go-Becher oder außergewöhnliche Plakatmedien.

Ziele von Ambient Marketing

Die Ziele von Ambient Marketing unterliegen auch den Gesetzten der Werbewelt. Die direkte Kommunikation mit der Zielgruppe und die Lead-Generierung spielen eine übergeordnete Rolle. Viel mehr geht es darum, dass man Sonderwerbeformen im Lebensumfeld der Zielgruppe platziert.

Werbeträger sind meist sehr nahe am Menschen und überspringen gängige Grenzen der klassischen Werbewelt. Zusätzlich unterstützt diese Form der Außenwerbung das Employer Branding.

Ob im Rahmen einer Kampagne als zusätzlicher Eyecatcher oder für sich alleinstehend in einem klar definierten Zielgebiet: Mit Ambient Medien erreichen Werbetreibende ihre potenziellem Konsumenten dort, wo das Produkt für die Zielgruppe relevant ist.

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Werbung – Marketing – Event

Quelle:

http://blog.edelundfein.com/ambient-marketing-10-best-practice-beispiele/227

http://www.campus-service.com/definitionen/crossmedia/was-ist-ambient-media-erklaert-von-campus-service/

http://www.contrast-ms.de/produkte/ambient-medien.html?gclid=EAIaIQobChMIoYLBoYiY2AIV4bvtCh2FZw1REAAYAiAAEgI16vD_BwE

Foto: pixabay (city-2939763_640)

Affiliate Marketing, Vorteile und Vergütungsmodelle

Affiliate Marketing ist unter dem großen Dach des Online-Marketings beheimatet und ist grundsätzlich nichts anderes als die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen einem Werbetreibenden (Advertiser) und einem Webseitenbetreiber (Publisher) im Internet. Dabei bewerben die Publisher auf ihren Webseiten die Produkte und Dienstleistungen fremder Unternehmen und erhalten dafür eine Provision.

Vergütungsmodelle im Affiliate Marketing

Es gibt verschiedene Vergütungsmodelle im Affiliate Marketing auf deren Basis die Provision der Publisher berechnet wird. Die Abrechnung erfolgt bei allen performancebasiert, also nur, wenn eine vorher definierte Leistung erbracht wurde:

  • Pay per Click: Provision pro Klick eines Users auf das Werbemittel
  • Pay per Sale: Provision als Prozentsatz vom Kauf
  • Pay per Lead: Provision pro Kontaktaufnahme eines Interessenten

Vorteile des Affiliate Marketing 

Durch die Einbindung ihres Contents auf passenden Webseiten haben die Werbetreibenden die Chance, dass mehr Interessenten auf ihre Webseite gelangen wodurch der Umsatz gesteigert werden kann.

Da nur im Erfolgsfall eine Vergütung fällig wird, ist das Affiliate Marketing für die Werbetreibenden eine günstige Werbemöglichkeit mit geringem Risiko.

Durch die Einbindung der Inhalte auf fremden Webseiten können Branding-Effekte erzielt werden.

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Werbung – Marketing – Event 

Blogautorin: Elena Wackerbauer

Quelle:

https://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/affiliate-marketing

https://www.textbroker.de/affiliate-marketing

Foto: pixabay (http-368146_640)

Das optimale Marketingkonzept

Effizientes Marketing und ein optimales Marketingkonzept sind entscheidende Faktoren für den Erfolg eines Unternehmens. Die klassische Werbung von früher hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. (mehr …)

Inbound-Marketing – Wie Unbekannte zu Leads und zu Kunden werden

Inbound-Marketing – Wie Unbekannte zu Leads und zu Kunden werden. Inbound-Marketing stellt das klassische Marketing auf den Kopf. Anstatt den Erstkontakt von potenziellen Kunden mit Werbung herzustellen, geht es darum, über hochwertigen Content im Web auf sich aufmerksam zu machen.

Gutes Inbound-Marketing zeichnet sich dadurch aus, dass potenzielle Kunden zu Ihnen kommen – über Blogs, Suchmaschinen und Social Media.

Mit der Inbound-Methodik werden Kunden gewonnen, die Ihrem Unternehmen treu sind und Sie an Freunde weiterempfehlen.

Die vier Phasen der Inbound-Methodik

Die Inbound-Methodik wurde entwickelt, um den Veränderungen im modernen Kaufverhalten Rechnung zu tragen. In den letzten Jahren haben diese Veränderungen über das gesamte Kundenerlebnis hinweg Einzug gehalten.

Nicht nur die Art der Kommunikation hat sich geändert, sondern auch die Erwartungen an Ihr Unternehmen.

Inbound-Marketing und seine 4 Phasen

Phase 1 – Anziehen:

Unternehmen möchten, dass Besucher auf ihren Webseiten landen, die auch mit großer Wahrscheinlichkeit zu Leads und schließlich zu zufriedenen Kunden werden. Das wird erreicht, indem Sie hochwertige Inhalte erstellen, die ein Problem lösen und diese für den Besucher kostenlos zur Verfügung stellen.

Phase 2 – Konvertieren:

Nachdem Sie neue Besucher auf sich aufmerksam gemacht haben, geht es darum, sie in Leads zu konvertieren. Dazu sollten Sie mit ihnen auf die Art und Weise interagieren, die Ihre Besucher bevorzugen.

Nutzen Sie dazu Live-Chats, Formulare oder persönliche Meetings.

Sobald der Kontakt hergestellt wurde, beantworten Sie Fragen und bieten relevante Inhalte an, die für Ihre potenziellen Kunden interessant und hilfreich sind – und die Beziehungen vertiefen.

Phase 3 – Abschließen:

Das Interesse der richtigen Besucher wurde geweckt und die richtigen Leads gewonnen. Nun müssen Sie die Leads zu Kunden machen. Hier empfiehlt sich primär Email-Marketing, da es der direkteste und effektivste Kommunikationskanal ist.

Phase 4 – Begeistern:

Kunden haben heute sehr hohe Erwartungen an Unternehmen und die Art und Weise, wie sie von diesen behandelt werden. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Sie sich gut um Ihre Kunden kümmern, sie begeistern und ihnen zum Erfolg verhelfen. Wenn Ihnen dies gelingt, kaufen sie mehr, bleiben Ihnen länger treu, empfehlen Sie ihren Freunden und agieren als Fürsprecher Ihres Unternehmens.

Sie wollen Inbound-Marketing gezielt nutzen und potenzielle Kunden auf Ihr Unternehmen aufmerksam machen?

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Werbung – Marketing – Event

Blogautorin: Elena Wackerbauer

Quelle:

https://www.hubspot.de/inbound-marketing

https://de.wikipedia.org/wiki/Inbound-Marketing

https://www.chimpify.de/marketing/was-ist-inbound-marketing/

Foto: https://pixabay.com/de/social-media-woocommerce-2328745/