Ambient Marketing bzw. Ambient Media

Ambient Marketing, das auch als Ambient Media bezeichnet wird, stellt für Unternehmen ein äußerst wirkungsvolles Instrument im Bezug auf direkte Kundenwerbung dar.

In der Werbesprache versteht man unter Ambient Marketing Medienformate, die im Out-of-Home-Bereich der Zielgruppe planbar konsumiert werden.

Diese junge und verspielte Form der Außenwerbung wird zunehmend als Ergänzung klassischer Medien zur unkonventionellen Ansprache der Zielgruppen an teilweise ungewöhnlichen Orten eingesetzt.

Der Begriff Ambient

Der Begriff Ambient bezeichnet dabei die spezifischen Lebensbereiche, in denen die Zielgruppe lebt bzw. die Atmosphäre, die diese Bereiche umgibt. Nachdem die Zielgruppe zunehmend schwer über die Standardkanäle Print, TV, Radio und Plakat zu erreichen ist, findet Ambient Marketing den Weg in ihren direkten Lebensraum.

Die Umgebung, in der die Werbung platziert wird, spielt bei dieser Werbeform eine wesentliche Rolle, da sie für den Effekt und die Wirkung beziehungsweise den „Aha-Effekt“, unerlässlich ist.

Dabei können entweder unbewegliche Objekte wie Gebäude, genutzt werden, aber auch beispielsweise Verpackungen, Coffee-to-go-Becher oder außergewöhnliche Plakatmedien.

Ziele von Ambient Marketing

Die Ziele von Ambient Marketing unterliegen auch den Gesetzten der Werbewelt. Die direkte Kommunikation mit der Zielgruppe und die Lead-Generierung spielen eine übergeordnete Rolle. Viel mehr geht es darum, dass man Sonderwerbeformen im Lebensumfeld der Zielgruppe platziert.

Werbeträger sind meist sehr nahe am Menschen und überspringen gängige Grenzen der klassischen Werbewelt. Zusätzlich unterstützt diese Form der Außenwerbung das Employer Branding.

Ob im Rahmen einer Kampagne als zusätzlicher Eyecatcher oder für sich alleinstehend in einem klar definierten Zielgebiet: Mit Ambient Medien erreichen Werbetreibende ihre potenziellem Konsumenten dort, wo das Produkt für die Zielgruppe relevant ist.

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Werbung – Marketing – Event

Quelle:

http://blog.edelundfein.com/ambient-marketing-10-best-practice-beispiele/227

http://www.campus-service.com/definitionen/crossmedia/was-ist-ambient-media-erklaert-von-campus-service/

http://www.contrast-ms.de/produkte/ambient-medien.html?gclid=EAIaIQobChMIoYLBoYiY2AIV4bvtCh2FZw1REAAYAiAAEgI16vD_BwE

Foto: pixabay (city-2939763_640)

Affiliate Marketing, Vorteile und Vergütungsmodelle

Affiliate Marketing ist unter dem großen Dach des Online-Marketings beheimatet und ist grundsätzlich nichts anderes als die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen einem Werbetreibenden (Advertiser) und einem Webseitenbetreiber (Publisher) im Internet. Dabei bewerben die Publisher auf ihren Webseiten die Produkte und Dienstleistungen fremder Unternehmen und erhalten dafür eine Provision.

Vergütungsmodelle im Affiliate Marketing

Es gibt verschiedene Vergütungsmodelle im Affiliate Marketing auf deren Basis die Provision der Publisher berechnet wird. Die Abrechnung erfolgt bei allen performancebasiert, also nur, wenn eine vorher definierte Leistung erbracht wurde:

  • Pay per Click: Provision pro Klick eines Users auf das Werbemittel
  • Pay per Sale: Provision als Prozentsatz vom Kauf
  • Pay per Lead: Provision pro Kontaktaufnahme eines Interessenten

Vorteile des Affiliate Marketing 

Durch die Einbindung ihres Contents auf passenden Webseiten haben die Werbetreibenden die Chance, dass mehr Interessenten auf ihre Webseite gelangen wodurch der Umsatz gesteigert werden kann.

Da nur im Erfolgsfall eine Vergütung fällig wird, ist das Affiliate Marketing für die Werbetreibenden eine günstige Werbemöglichkeit mit geringem Risiko.

Durch die Einbindung der Inhalte auf fremden Webseiten können Branding-Effekte erzielt werden.

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Werbung – Marketing – Event 

Blogautorin: Elena Wackerbauer

Quelle:

https://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/affiliate-marketing

https://www.textbroker.de/affiliate-marketing

Foto: pixabay (http-368146_640)

Das optimale Marketingkonzept

Effizientes Marketing und ein optimales Marketingkonzept sind entscheidende Faktoren für den Erfolg eines Unternehmens. Die klassische Werbung von früher hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. (mehr …)

Inbound-Marketing – Wie Unbekannte zu Leads und zu Kunden werden

Inbound-Marketing – Wie Unbekannte zu Leads und zu Kunden werden. Inbound-Marketing stellt das klassische Marketing auf den Kopf. Anstatt den Erstkontakt von potenziellen Kunden mit Werbung herzustellen, geht es darum, über hochwertigen Content im Web auf sich aufmerksam zu machen.

Gutes Inbound-Marketing zeichnet sich dadurch aus, dass potenzielle Kunden zu Ihnen kommen – über Blogs, Suchmaschinen und Social Media.

Mit der Inbound-Methodik werden Kunden gewonnen, die Ihrem Unternehmen treu sind und Sie an Freunde weiterempfehlen.

Die vier Phasen der Inbound-Methodik

Die Inbound-Methodik wurde entwickelt, um den Veränderungen im modernen Kaufverhalten Rechnung zu tragen. In den letzten Jahren haben diese Veränderungen über das gesamte Kundenerlebnis hinweg Einzug gehalten.

Nicht nur die Art der Kommunikation hat sich geändert, sondern auch die Erwartungen an Ihr Unternehmen.

Inbound-Marketing und seine 4 Phasen

Phase 1 – Anziehen:

Unternehmen möchten, dass Besucher auf ihren Webseiten landen, die auch mit großer Wahrscheinlichkeit zu Leads und schließlich zu zufriedenen Kunden werden. Das wird erreicht, indem Sie hochwertige Inhalte erstellen, die ein Problem lösen und diese für den Besucher kostenlos zur Verfügung stellen.

Phase 2 – Konvertieren:

Nachdem Sie neue Besucher auf sich aufmerksam gemacht haben, geht es darum, sie in Leads zu konvertieren. Dazu sollten Sie mit ihnen auf die Art und Weise interagieren, die Ihre Besucher bevorzugen.

Nutzen Sie dazu Live-Chats, Formulare oder persönliche Meetings.

Sobald der Kontakt hergestellt wurde, beantworten Sie Fragen und bieten relevante Inhalte an, die für Ihre potenziellen Kunden interessant und hilfreich sind – und die Beziehungen vertiefen.

Phase 3 – Abschließen:

Das Interesse der richtigen Besucher wurde geweckt und die richtigen Leads gewonnen. Nun müssen Sie die Leads zu Kunden machen. Hier empfiehlt sich primär Email-Marketing, da es der direkteste und effektivste Kommunikationskanal ist.

Phase 4 – Begeistern:

Kunden haben heute sehr hohe Erwartungen an Unternehmen und die Art und Weise, wie sie von diesen behandelt werden. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Sie sich gut um Ihre Kunden kümmern, sie begeistern und ihnen zum Erfolg verhelfen. Wenn Ihnen dies gelingt, kaufen sie mehr, bleiben Ihnen länger treu, empfehlen Sie ihren Freunden und agieren als Fürsprecher Ihres Unternehmens.

Sie wollen Inbound-Marketing gezielt nutzen und potenzielle Kunden auf Ihr Unternehmen aufmerksam machen?

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Werbung – Marketing – Event

Blogautorin: Elena Wackerbauer

Quelle:

https://www.hubspot.de/inbound-marketing

https://de.wikipedia.org/wiki/Inbound-Marketing

https://www.chimpify.de/marketing/was-ist-inbound-marketing/

Foto: https://pixabay.com/de/social-media-woocommerce-2328745/

In aller Munde – Public Relations: Vorteile der Öffentlichkeitsarbeit

Sprichwörtlich in aller Munde! „Public Relation“ kurz „PR“, steht im Deutschen für „Öffentlichkeitsarbeit“. Das bedeutet die Kommunikation eines Unternehmens nach außen.

Was nützt „Public Relation“ oder „Öffentlichkeitsarbeit“ Ihrem Unternehmen?

Steigerung der Bekanntheit:

Da sich PR-Maßnahmen in der Regel an die Öffentlichkeit richten, werden damit die meisten Stakeholder erreicht.

Sei es über Zeitungsberichte, Broschüren, Messen oder sonstige Kommunikationsinstrumente. Die Interessengruppen können über verschiedene Medien angesprochen und auf Unternehmen und deren Produkte bzw. Dienstleistungen aufmerksam gemacht werden.

Für eine nachhaltige und positive Wahrnehmung empfiehlt sich eine regelmäßige Pressearbeit.

Verbesserung des Images:

Mit gezielter PR können Unternehmen ihr Image positiv beeinflussen.

Von Journalisten oder unabhängiger Dritter veröffentlichte Beiträge über ein Unternehmen wirken glaubwürdiger, als vom Unternehmen selbst veröffentlichte Inhalte oder Werbung.

Vertrauensaufbau:

Unternehmen über die regelmäßig positiv berichtet wird, wirken glaubwürdiger, als welche die sich nur selbst der Öffentlichkeit präsentieren.

Auf dieser Basis kann das Vertrauen bereits bestehender oder potenzieller Kunden, Geschäftspartner oder Mitarbeiter verstärkt werden.

Die Vorteile von Public Relation nutzen?

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Werbung – Marketing – Event

Gastautorin: Julia Hohenester

Quelle: https://www.m3pr.de/was-bringt-pr/

https://www.haufe.de/unternehmensfuehrung/profirma-professional/public-relations-grundlagen_idesk_PI11444_HI2026294.html

http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/public-relations-pr.html

https://www.aufgesang.de/pr/leistungen/pressearbeit/9-gruende-fuer-pr/

Foto: pixabay (newspaper-1595773_640)

Große Aufmerksamkeit mit Außenwerbung

Mit Außenwerbung lässt sich große Aufmerksamkeit erzielen. Unter Außenwerbung versteht man an öffentlichen Plätzen, Straßen oder anderen öffentlich zugänglichen Stellen platzierte Werbung. Charakteristisch für Außenwerbung ist, dass sie sich außerhalb von geschlossenen Räumen befindet. Dort wird sie von vielen Personen gesehen und erzielt eine hohe Reichweite

Formen von Außenwerbung

Im klassischen Sinne versteht man unter Außenwerbung lediglich das Plakat. Dieses ist die wichtigste Form der Außenwerbung. Darüber hinaus gibt es noch weitere Werbeformen, die zur Außenwerbung zählen:

Dauerwerbung: Dazu zählen Werbeflächen an feststehenden Werbeträgern, wie zum Beispiel an Hauswänden.

Verkehrsmittelwerbung: Mobile Verkehrsmittel wie Busse, Züge oder Taxen werden als Werbeträger verwendet.

Stadtmöblierung: Dazu zählen beleuchtete Großflächen oder Säulen in Städten.

Public Video: Die Digitalisierung ermöglicht den Einsatz von bewegten Bildern auch in der Außenwerbung. Diese Werbeform wird als Public Video bezeichnet. Dazu zählen beispielsweise Infoscreens, Station Videos und Mall Videos.

Alles im Rechten?

Entscheidet man sich für Werbemaßnahmen im Außenbereich müssen rechtliche Vorschriften beachtet werden. Diese Ergeben sich für Gebäude und Grundstücke aus den landesrechtlichen Bauordnungen, für Kraftfahrzeuge aus den verkehrsrechtlichen Vorschriften.

Alles aus einer Hand

Grafisch und rechtlich alles im grünen Bereich?

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Werbung – Marketing – Event

Gastautorin: Julia Hohenester

Quelle: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/aussenwerbung.html

https://www.stroeer.de/

Foto: pixabay (city-690158_640)

Die Bedeutung von Mailings

Unter dem Begriff „Mailing“ werden alle Formen der Direktwerbung zusammengefasst, die an einen Empfänger adressiert und per Post verschickt werden. Ziel von Mailings ist der Dialog mit dem Adressaten.

Was beinhaltet ein Mailing?

Jedes Mailing besteht aus folgenden vier Komponenten:

Versandhülle: Sie soll das Interesse des Empfängers wecken.

Brief: Er ist vergleichbar mit einem Verkaufsgespräch und soll dem potenziellen Kunden Problemlösungen aufzeigen.

Prospekt: Stellt das jeweilige Angebot mit wichtigen Detailinformationen dar.

Reaktionsmittel: Um eine Reaktion des Empfängers hervorzurufen, ist es essentiell, dass Mailings eine Antwortkarte, einen Bestellschein oder Coupons enthalten.

Vorteile von Mailings

Professionell gestaltete, am besten in Zusammenarbeit mit einer Werbeagentur erstellte Mailings liefern eine Reihe an Vorteile für das Unternehmen:

Im Gegensatz zu anderen Werbegattungen kann über Mailings die Zielgruppe genauer definiert werden. Die Gefahr einer Fehlstreuung wird dadurch minimiert. Zudem können Mailings Warenproben enthalten und dem Empfänger unmittelbare Produkterlebnisse vermitteln. Mit Coupons oder Antwortkarten wird die Reaktion des Empfängers vereinfacht. Aufgrund des genauen Kennens der Zielgruppe, machen Mailings den Werbeerfolg plan- und kontrollierbar. Künftige Mailingaktivitäten können leicht optimiert werden.

Wollen auch Sie die Vorteile von Mailings nutzen?

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Werbung – Marketing – Event

Gastautorin: Julia Hohenester

Quelle: http://www.akademie.de/wissen/crashkurs-mailing-werbebriefe/werbe-mailing-marketing-instrument-2

Ergebnisse der ARD/ZDF Online-Studie

Seit 20 Jahren ermittelt die ARD/ZDF Online-Studie die Internetnutzung in Deutschland. Ergebnisse der ARD/ZDF Online-Studie basieren auf den Befragungen von rund 2.000 Personen der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren. Die Ergebnisse aus diesem Frühjahr zeigen, dass 90 Prozent (62,4 Millionen Personen) davon das Internet nutzen, was – verglichen mit dem Vorjahr – einen Anstieg um sechs Prozentpunkte bedeutet. 50 Millionen Personen nutzen das Internet sogar täglich.

Tägliche Nutzungsdauer

Eine detaillierte Betrachtung der Analyseergebnisse zeigt, dass Personen im Alter von 14 bis 29 Jahren mit über viereinhalb Stunden täglich das Internet am meisten nutzen. Mit steigendem Alter nimmt die Nutzung des Internets ab. So verwenden Personen zwischen 30 und 40 Jahren das Internet im Schnitt nur noch drei Stunden am Tag. Befragte im Alter von 50 – 69 Jahren gaben an das Internet ca. eineinhalb Stunden zu nutzen. Mit nur 36 Minuten täglich wird es von Personen über 70 Jahren am wenigsten genutzt. Zudem lässt sich ein Unterschied zwischen den Geschlechtern erkennen: Männer nutzen das Internet täglich um fast eine Stunde länger als Frauen. Die Gesamtergebnisse verzeichnen einen Anstieg in der Internetnutzung um 21 Minuten verglichen mit dem Vorjahr.

Steigende Internetnutzung von unterwegs

30 Prozent der Befragten surfen mit mobilen Endgeräten im Internet. Dies bedeutet einen Anstieg um zwei Prozentpunkte zum letzten Jahr. Dieser Anstieg geht vor allem auf Personen im Alter über 29 Jahren zurück. Der Anteil der 30- bis 49-Jährigen beträgt nun 41 Prozent (2016: 36 %). Mit einem Anteil von 14 Prozent (2016: 12 %) verzeichnet auch die Altersgruppe der 50- bis 69-Jährigen einen Anstieg in der Internetnutzung, während die der 14- bis 29-Jährigen mit 63 Prozent gleichgeblieben ist.

Nutzung von WhatsApp und Social Media

Die WhatsApp Nutzung steigt kontinuierlich. Der Instant Messenger wird von 64 Prozent der Befragten mindestens einmal pro Woche genutzt. Bei den Social Media Plattformen, Facebook, Instagram, Snapchat, Twitter und Xing lässt sich kaum eine Veränderung zum Vorjahr erkennen.

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Gastautorin: Julia Hohenester

Quelle: www.ard-zdf-onlinestudie.de

Foto: pixabay (chart-2785902_1920)