Mediennutzung in Bayern

Medien – ein Wort, das uns fast täglich begegnet. Sei es im Büro, beim Bäcker um die Ecke, oder im Gespräch mit Freunden und Bekannten. Jeder berichtet gerne über das Neuste, was er oder sie in den Medien gehört oder gelesen hat. Welche Medien sind für die Bayern eigentlich am wichtigsten? Antwort auf diese und ähnliche Fragen liefern die neuesten Ergebnisse der Funkanalyse Bayern 2017.

Welche Medien werden genutzt?

Noch steht die Tageszeitung auf Platz eins der relevantesten Medien, dicht gefolgt vom Internet, welches die Tageszeitung bald von ihrer langjährigen Vorreiterstellung ablösen könnte. Knapp hinter dem Internet liegt das Lokalradio, während Anzeigenblätter und das Lokalfernsehen sich mit deutlich weniger Nutzern zufriedengeben müssen.

Wer nutzt welches Medium?

Unterteilt man die Mediennutzung nach Altersgruppen lassen sich deutliche Unterschiede erkennen: Die Tageszeitung ist vor allem für die etwas älteren Generationen das wichtigste Medium, während das Internet bei den jüngeren Leuten ungeschlagen auf Platz eins liegt.

Was veränderte sich in der Mediennutzung?

Die Ergebnisse der Funkanalyse Bayern 2017 zeigen, dass die Nutzung des Internets in den bayerischen Haushalten immer präsenter wird. So wächst die Zahl der Haushalte, welche über die nötige Ausstattung verfügen, um direkt vom Fernseher auf das Internet zugreifen zu können. Zudem gibt jeder Dritte an, das Internet regelmäßig, parallel zum Fernsehen zu nutzen. Auch die tägliche Nutzung von Smartphones, Musikstreamingdiensten und internetfähigen Radios steigt.

Die Ergebnisse zeigen deutlich, wie wichtig das Internet als Kommunikationsmittel geworden ist. Wollen auch Sie die Vorteile des Internets für Ihr Unternehmen nutzen?

Spielen Sie die JOKER-Karte

Setzen Sie auf uns!

Ihre Full-Service-Agentur JOKER

Werbung – Marketing – Event 

Unser Team ist für Sie da!

Gastautor: Julia Hohenester

Foto: pixabay (newspaper-2253409_1920)

Quelle: https://www.blm.de/aktivitaeten/forschung/funkanalyse_bayern.cfm

Die Macht des Imagefilms

Ob Mitarbeiter oder Kunden – er erreicht sie alle: der Imagefilm.

Ein Imagefilm ist ein kurzes Video, welches ein Unternehmen im Ganzen – Philosophie, Werte, Mitarbeiter und Leistungen – authentisch darstellt und versucht positive Emotionen bei den Betrachtern zu wecken. (mehr …)

Der perfekte Slogan

Er ist ein Bestandteil, der fast auf Augenhöhe mit dem Logo steht. Er ist etwas, das bis in die hintersten Köpfe der Menschen vordringen kann. Etwas, das jeder im Schlaf aufsagen kann. Eine Philosophie, ein Motto – ein Slogan. (mehr …)

Warum ein konsequentes Corporate Design zählt?

Der Begriff „Corporate Design“ bezeichnet das visuelle Erscheinungsbild einer Marke oder Firma. Es stellt sicher, dass der Wiedererkennungswert gewährleistet wird und eine einheitliche und klare Linie entsteht. Im Gesamten zeugt ein gelungenes Corporate Design für Qualität und Professionalität. Wenn es dann konsequent angewendet wird, erkennen die meisten schnell: dieses Unternehmen legt Wert darauf. Ein eindeutiges Indiz für Seriosität und Qualität.

Der Umfang variiert meist.

Ein gutes, konsequentes Corporate Design umfasst all das, was die Marke Unternehmen auszeichnet. Dazu zählen besonders die optischen Aspekte wie Logo, Website, Flyer oder Plakate. Aber auch ein Slogan oder ein bestimmter Schreibstil gehören durchaus dazu, beispielsweise das „Siezen“ oder „Duzen“ der Kunden.

Dazu kommen noch die Büromaterialien, also Blöcke, Stifte, Mappen oder Give-Aways. Hier sollte das visuelle Erscheinungsbild ebenfalls vorhanden sein. Im optischen Sinne gehören viele Elemente dazu. Zuerst sind da einmal die Unternehmensfarben. Sie sollten überall und gleich sein und durchgängig einheitlich verwendet werden.

Wichtig sind auch die Schriftarten. Besonders gut ist es, hier eher vom Standard abzuweichen und mit einer individuelleren Typographie aufzufallen. Die Schriftgrößen, Stärken, Abstände und mehr sollten klar geregelt sein und die Verfügbarkeit der Fonts auch auf den Rechnern gewährleistet sein. Natürlich ist auch die Bildsprache wichtig. Sättigung, Inhalt und Bearbeitung sollten zueinander passen. Es sähe schließlich schlecht aus, wenn in einer Bildergalerie ein Bild eher matt ist, das nächste kräftig und ein anderes mit Gelbstich ist.

Die Bedienungsanleitung dazu: ein Styleguide.

Wenn das Corporate Design steht, lohnt es sich, eine Anwendungsanleitung zu erstellen, mit der die gestalterische Linie klar geregelt wird. Gerade wenn viele unterschiedliche Medien existieren und immer wieder erneuert bzw. nachproduziert werden, ist ein Styleguide von großer Bedeutung. In einer solchen Anleitung werden die Abstände, Farben, Schriftarten, Logos und Variationen so beschrieben, wie sie richtig angewendet werden. Außerdem wird klargestellt, was nicht gemacht werden darf. Damit kann vermieden werden, dass das Logo beispielsweise in der falschen Variante mit den falschen Farben kombiniert wird oder jemand eine andere Schriftart verwendet. Dies sind alles Dinge, die negativ auffallen würden, jedoch passieren können, wenn Jemand unerfahrenes damit arbeitet.

Doch für wen ist eine solche Anleitung überhaupt? Sie wird meistens dann verwendet, wenn Dinge intern von Mitarbeitern oder z.B. von einer Druckerei neu produziert werden müssen. Oder aber das Corporate Design wird in einem anderen Rahmen (z.B. bei Sponsoring) angewendet. Ein Nachschlagewerk für die Farbwerte, Schriftarten und Kombinationen der graphischen Elemente ist ein Styleguide selbstverständlich auch. Oder Sie haben mehrere Niederlassungen, die alle einheitlich vermarktet werden sollen. Kurzum: der Guide schafft ein gutes Gewissen für Sie und Klarheit für die Anderen.

„Je genauer, desto besser!“

Nur wenn genau darauf geachtet wird, dass alle Regelungen eingehalten werden, kann ein Corporate Design durchgängig funktionieren. Manchmal mag es umständlich und kompliziert erscheinen, schauen Sie aber konsequent darauf, bleibt die einheitliche Linie gewahrt. Prinzipiell gilt: je genauer, desto besser. Wenn Sie es nicht machen wird es manchmal vielleicht nicht stören oder auffallen, aber tuen Sie es doch, fällt es umso mehr und deutlicher auf. Ein Angebot zum Beispiel muss nicht unbedingt in der Firmenschrift und den Firmenfarben sein wenn es den erwarteten Inhalt auch anderweitig bringt. Aber gibt man dennoch ein schickes Papier in den Unternehmensfarben und der jeweiligen Schrift an seinen Klienten weiter, so fällt dies umso mehr auf. Dies kann ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein, wenn Letzterer sich beispielsweise mehrere Angebote einholt. Mit einem individuellen Angebotspapier stechen Sie heraus und bleiben in Erinnerung. Und das gilt auch für viele andere Situationen.

Sie benötigen einen Wächter über Ihr Corporate Design oder Hilfe bei der Erstellung einer einheitlichen CI?

Spielen Sie die JOKER-Karte

Gastautor: Marc Scherr

Setzen Sie auf uns!

Ihre Full-Service-Agentur JOKER

Werbung – Marketing – Event

Jörg Hubloger, Agenturleiter, 0871 – 14 19 202, joerg.hubloger@joker-agentur.de

Katharina Eder, Medienberaterin, 0871 – 14 19 104, katharina.eder@joker-agentur.de

Sportsponsoring. Werbe- und Imageerfolg!

Sport und Werbung gehören ähnlich stark zusammen wie der Nikolaus und sein Gabensack. Warum werden Sportevents oder Sportbekleidung mit Sponsorenlogos nur so ausgefüllt? Es scheint sich wohl zu lohnen, viel Geld in Sportsponsoring zu investieren. Dem ist tatsächlich so. Allerdings gibt es einige Dinge zu beachten, wenn man plant, in den Bereich des Sportsponsorings einzusteigen. Eines ist allerdings schon von Anfang an klar: ohne gründliche Vorüberlegungen kann einiges schiefgehen.

Der Lagecheck. Wie will ich aktiv werden?

Anfangs sollte man sich Gedanken darüber machen, was mit dem Sponsoring konkret erreicht werden soll. Ist das Sponsoring Teil Ihrer positiven Imagekampagne? Soll eine Zielgruppe erreicht werden, zu der Sie derzeitig keinen Zugang haben? Es gibt also einige Gründe, die für diese Form von Sponsoring sprechen.

Außerdem ist Sport äußerst vielfältig und es kann aus einer Vielzahl an Sportarten gewählt werden. Es kann ein eher regionaler oder sogar vielleicht nationaler oder gar internationaler Bereich sein, den man abdeckt. In Anbetracht der vielen Sportarten gibt es damit eine enorme Fülle an Wahlmöglichkeiten.

Warum genau Sportsponsoring?

Welche Gründe gibt es, im Sport als Sponsor tätig zu werden? Wie eingangs erwähnt scheint es sich sehr zu lohnen, aber weshalb?

Der Sportbereich ist der wohl attraktivste Sponsoring-Markt, da Sport an sich von vielen Menschen als etwas Gutes und Gesundes angesehen wird und mit Positivem verbunden wird. Dazu kommt die große Präsenz des Sports in den Medien, sei es Fernsehen, Zeitung oder Internet. Darüber hinaus spielen auch die einzelnen Sportlerinnen und Sportler eine große Rolle. Auch sie haben eine große mediale Präsenz und werden oft als Vorbilder gesehen. Wenn gemeinsame Werbung mit ihnen gemacht wird, dann gehört das jeweilige Unternehmen bald zur öffentlichen Identität dazu und sorgt für eine positive Verbindung. Natürlich profitiert der Sportler oder Verein durch die finanziellen Zuschüsse und kann dadurch noch besser werden, ein ebenfalls positiver Vorgang.

Risiko Sportler?

Da Sport sehr persönlich ist, muss man die Charaktere der Athleten und Athletinnen im Kopf behalten. Es gibt schließlich einige Sportler, die nicht so positiv von sich reden machen und mit persönlichen Haltungen provozieren. Dies ist jedoch meist im Vorhinein erkennbar. Eine kritische Wahl ist folglich sehr wichtig, um später keine böse Überraschung zu erleben. Gerät die Person nämlich negativ in die Schlagzeilen, sind Sie als Sponsor meist mit drin.

Wichtig ist zudem, einen ordentlichen Vertrag über das Sponsoring abzuschließen. Eine gegenseitige Absprache über die Bedingungen kann gegenseitige Missverständnisse oder Nichteinhaltungen vermeiden.

Im Sport als Sponsor zu agieren ist also eine gute Sache für das Image. Nebenbei ist die Werbewirkung hoch. Nach einer durchdachten Wahl können Sie in die Riege der Sponsoren eintreten und Ihr Logo auf Trikots und Ähnlichem sehen – und damit Ihr persönliches Statement setzen.

Gastautor: Marc Scherr

Foto: pixabay (spot-862274_1920)

Setzen Sie auf uns!

Ihre Full-Service-Agentur JOKER

Werbung – Marketing- Event

Jörg Hubloger, Agenturleiter, 0871 – 14 19 202, joerg.hubloger@joker-agentur.de

Katharina Eder, Medienberaterin, 0871 – 14 19 104, katharina.eder@joker-agentur.de

Machen Messen Sinn?

Heutzutage bedeuten die modernen Medien im Firmenmarketing sehr viel und sind nicht mehr aus der Werbestrategie und der Kundenkommunikation wegzudenken. Dadurch leidet insbesondere der persönliche Kontakt, welcher keinesfalls vernachlässigt werden sollte. Als effektiver Teil des Marketings haben sich schon seit langer Zeit Messen bewährt, welche in großer Zahl und Vielfalt stattfinden. Allerdings ist so ein Messeauftritt auch mit hohem Aufwand und größeren Kosten verbunden, sodass es sich auch im Nachhinein gelohnt haben sollte, an der Messe teilgenommen zu haben. Was spricht denn nun dafür, an einer Messe teilzunehmen und was dagegen? Welcher Aufwand kommt auf einen zu? Alles Fragen, denen wir in unserem MoJo auf den Grund gehen wollen. (mehr …)

Webdesign. Was zählt hier eigentlich?

Die Website zählt zu den Kernstücken der Vermarktung eines jeden Unternehmens. Sie ist neben Broschüren oder Prospekten Hauptinformationsquelle für Interessierte und Kunden und gleichzeitig auch der Ort, an dem das Corporate Design geballt und in seiner gesamten Vielfalt auftaucht.

(mehr …)